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Am gestrigen Abend, 24. September 2017, kam es in Dortmund-Körne, Hallesche Straße zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus. Auf Grund der Feststellungen eines beauftragten Brandsachverständigen, ist davon auszugehen, dass der Brand in einem Kellerraum entstanden ist. Nach derzeitigem Ermittlungsstand ist von Brandstiftung auszugehen. Auf Grund der starken Rauchentwicklung mussten drei Bewohner des Hauses durch Rettungswagen zur stationären Behandlung in Krankenhäuser gebracht werden. Zwei konnten derzeit das Krankenhaus wieder verlassen. Die dritte Person, ein 21-Jahre alter Hausbewohner, befindet sich nach Auskunft der Ärzte noch in Lebensgefahr. Staatsanwaltschaft und Polizei Dortmund ermitteln unter anderem wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung. Ein zwischenzeitlich festgenommener Mann konnte wieder aus dem Polizeigewahrsam entlassen werden. Dem aktuellen Ermittlungsstand zur Folge kann seine Tatbeteiligung ausgeschlossen werden.


 

Am Sonntagabend wurde die Feuerwehr in die Hallesche Straße in Körne gerufen. Mieter waren durch Brandgeruch auf einen Kellerbrand aufmerksam geworden und hatten den Notruf abgesetzt. Als die ersten Einsatzkräfte der Feuerwache 1(Mitte) eintrafen, drang dichter Qualm aus einem Kellerfenster und auch der Treppenraum war verraucht. An mehreren Fenstern machten sich Personen bemerkbar. Durch die sofort eingesetzten Angriffstrupps mit umluftunabhängigem Atemschutz wurde umgehend die Brandbekämpfung und Menschenrettung eingeleitet. Im weiteren Einsatzverlauf wurden durch Kräfte der Feuerwache 3 (Asseln) und der Freiwilligen Feuerwehr Asseln auf der Gebäuderückseite über eine Drehleiter eine Person vom Dach und mit tragbaren Leitern zwei weitere Personen aus Fenstern gerettet. Weiterhin befanden sich mehrere Personen auf den Balkonen und wurde durch Trupps betreut und anschließend mit Brandfluchthauben durch den Treppenraum ins Freie gebracht. Insgesamt waren 14 Personen betroffen und wurden durch den Rettungsdienst untersucht und entsprechend versorgt. Drei Personen wurden den Kliniken zugeführt. Aufgrund der starken Verrauchung mussten immer wieder Trupps mit Atemschutz eingesetzt werden um die Brandbekämpfung und Belüftung des Gebäudes fortzuführen.


 

Die Fahrbahnerneuerung auf dem Wambeler Hellweg beginnt am Mittwoch, 27. September. Zwischen Dorfstraße und Geleitstraße erhalten die Fahrbahnen eine lärmoptimierte Asphaltdeckschicht. Die Erneuerung wird in zwei Bauabschnitten durchgeführt. Im ersten Bauabschnitt wird die stadteinwärts führende Fahrbahn hergestellt. Hier werden auch die Entwässerungsrinne und die Straßenabläufe erneuert. Für die Arbeiten ist es notwendig, die Fahrbahn zu sperren und den Verkehr über die Rüschebrinkstraße – Hannöversche Straße – Flughafenstraße zum Brackeler Hellweg umzuleiten. Die Maßnahme wird voraussichtlich fünf Wochen dauern. Während der Arbeiten ist die Zufahrt zu den nördlichen Grundstücken teilweise nur eingeschränkt möglich. Die betroffenen Anlieger/innen wurden entsprechend vorab informiert. Im zweiten Bauabschnitt wird die südliche, stadtauswärts führende Fahrbahn – ebenfalls unter Vollsperrung – hergestellt. Die Umleitung des Verkehrs in Fahrtrichtung Asseln erfolgt über den Nußbaumweg – Rennweg – Wickesweg. Für die Arbeiten sind etwa zwei Wochen eingeplant. Auch hier kann die Zufahrt zu den Grundstücken teilweise eingeschränkt sein. Das Tiefbauamt und die ausführende Baufirma bitten um Verständnis für nicht vermeidbare Beeinträchtigungen und Lärmbelästigungen während der Arbeiten.


 

Bereits am 26. April 2017 wurde auf dem Wambeler Hellweg ein Kind angefahren. Die Polizei sucht jetzt Zeugen! Der 11-jährige Junge verließ gegen 15:20 Uhr die S-Bahn an der Haltestelle "Juchostraße". Von dort ging er auf dem Gehweg in Richtung Juchostraße. An der nahe gelegenen Fußgängerampel habe er den Wambeler Hellweg bei Grünlicht überquert. Kurz vor Erreichen der anderen Straßenseite erfasste ihn ein abbiegender Pkw am Bein. Der junge Dortmunder stürzte und verletzte sich leicht. Das Auto sei aus der Ewaldstraße mit erhöhter Geschwindigkeit nach rechts abgebogen. Der Fahrer hielt nach dem Unfall kurz an, um dann aber sofort in Richtung Osten zu flüchten. Die Polizei erhielt erst einige Tage später Kenntnis von dem Vorfall. Der Fahrer wird als circa 40 Jahre alt mit südländischem Aussehen beschrieben. Er hatte kurze dunkle Haare und einen Bart. Der Pkw soll einen dunkelblauen Kofferraum gehabt haben. An dem Auto war wahrscheinlich ein rotes Kennzeichen angebracht.


 

Zwei unbekannte Täter haben am gestrigen Tag (16.02.) einen neunjährigen Dortmunder beraubt. Gegen 18:20 Uhr befand sich dieser auf der Düsterstraße, als ihn zwei Personen zunächst gegen einen Zaun schubsten und anschließend zu Boden drückten. Die beiden Täter entwendeten das Handy des Dortmunders und flüchteten über die Straße Am Zehnthof. Der erste Täter soll ungefähr 13 bis 14 Jahre alt gewesen sein. Er war mit einer schwarzen Jacke, einer grauen Jogginghose, schwarzen Adidas-Schuhen und einer grauen Mütze bekleidet. Der zweite Täter soll ungefähr 15 bis 16 Jahre alt gewesen sein und hatte braune Haare. Er war mit einer schwarzen Jacke, einer roten Jogginghose und schwarzen Nike-Schuhen bekleidet.


 

    

 

 

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