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Am gestrigen Samstagnachmittag (14. Oktober) hat ein Radfahrer aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Fahrrad verloren. Er stürzte und zog sich schwere Kopfverletzungen zu. Ersten Zeugenaussagen zufolge fuhr der 74-jährige Radfahrer gegen 16.15 Uhr auf der Flughafenstraße in Richtung Norden. Nach einer Rechtskurve oberhalb des Bahnhofs "Dortmund-Scharnhorst" verlor er die Kontrolle über sein Rad. Er stürzte über den Lenker und fiel auf den Gehweg. Aufmerksame Zeugen hielten an und leisteten dem bewusstlosen Dortmunder Erste-Hilfe. Ein Rettungswagen fuhr den Mann in ein nahe gelegenes Krankenhaus. Zum Zeitpunkt des Sturzes trug der 74-Jährige keinen Fahrradhelm.


 

Ein Polizeihubschrauber hat gestern Mittag (3.10.) kurzfristig die Fahndung nach einem gesuchten Mann in Dortmund unterstützt. Bislang konnte er nicht ausfindig gemacht werden. Polizisten kontrollierten in Dortmund-Kurl um 14.18 Uhr einen 30-jährigen Dortmunder in seinem Auto. Gegen den Mann lag ein Haftbefehl wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz vor. Noch bevor die Beamten den Dortmunder richtig festsetzen konnten, floh er vom Kontrollort und versteckte sich im Bereich Buschwiese. Der Mann wird derzeit weiter gesucht. Zur Kontrollzeit trug er gestern eine dunkle Trainingsjacke mit weiß abgesetzten Ärmeln sowie eine schwarze Trainingshose. Der Dortmunder ist 30 Jahre alt, 178 cm groß, deutsch und hat eine füllige Statur. Er hat helles Haar, blaue Augen und eine Narbe am Zeigefinger links. Hinweise bitte an die Dortmunder Kriminalpolizei unter 0231- 132- 7441. Oder direkt unter "110" - falls Sie den Gesuchten gerade im Blick haben. (Foto: Andreas Radosewic - RadoArt-Media)


 

Eine Seniorin ist gestern Morgen (27.9.) in Dortmund-Lanstrop von zwei Fremden betrogen worden. Diese hatten vorgegeben von der "Hausverwaltung Paul" geschickt worden zu sein. Stattdessen entwendete sie aber einen vierstelligen Bargeldwert aus ihrer Wohnung. Jetzt sucht sie die Polizei. Um 11.50 Uhr klingelten die Betrüger an der Wohnungstür der 89-jährigen Dortmunderin im Kürschnerweg in Dortmund. Als die Seniorin öffnete, gaben die Männer vor, man sei von der "Hausverwaltung Paul" geschickt worden und müsse die Wohnung erneut vermessen. Hierbei müsse ein angeblicher Mitarbeiter mit der Wohnungsinhaberin in der Küche warten, während der andere in Ruhe vermessen könnte. Dass der Fremde der Frau - statt etwas zu vermessen - all ihr Bargeld nehmen würde, damit rechnete die 89-Jährige nicht. Schnell verschwanden die Betrüger. Die Seniorin folgte ihrem "schlechten Bauchgefühl" und sah sofort nach, ob ihr Bargeld fehlt. Sie entdeckte dann, dass die beiden Fremden ihr einen geringen vierstelligen Bargeldwert gestohlen hatten. Die Dortmunder Polizei sucht nach einem schlanken circa 40 bis 50 jährigen augenscheinlich deutschen Mann, der laut Zeugenaussagen kurze Haare haben soll. Außerdem wird ein offenbar muskulöser, kräftiger deutscher Mann im Alter von 35 bis 40 Jahren gesucht. Er hatte dunkles ordentlich gekämmtes Haar. Er soll zur Tatzeit mit einer dunkelblauen Bluse und einer dunklen Hose bekleidet gewesen sein.


 

Am Donnerstagnachmittag fuhr ein 26 jähriger Mann in der Rybnikstrasse in Dortmund Scharnhorst aus bisher ungeklärter Ursache mit seinem PKW frontal gegen eine Hauswand. Bei dem Aufprall verletzte sich der Fahrer schwer. Er wurde bis zum Eintreffen der Feuerwehr von Passanten erstversorgt. Um den Verletzten schonend aus dem schwer beschädigten Fahrzeug zu befreien, wurde in Absprache mit dem Notarzt auf der Fahrerseite die B-Säule samt der hinteren Tür entfernt. Weiterhin streute die Feuerwehr auslaufende Betriebsstoffe ab und klemmte die Fahrzeugbatterie ab. Der Rettungsdienst transportierte den schwer verletzten Fahrer in die Unfallklinik. Die Polizei übernahm die Einsatzstelle zur Beweissicherung


 

Nach zwei versuchten Wohnungseinbrüchen in Dortmund-Scharnhorst am Montag (24. Juli) hat die Polizei dank guter Zeugenbeschreibungen einen jungen Mann und eine junge Frau festnehmen können. Die Frau sitzt mittlerweile in Untersuchungshaft. Zunächst war die Polizei gegen 12.50 Uhr zu einem Einfamilienhaus in der Sulzbacher Straße gerufen worden. Dort hatte eine Bewohnerin Hebelmarken an der Terrassentür festgestellt. In die Räume waren die unbekannten Täter jedoch nicht gelangt. Hilfreich für die Beamten waren die anschließenden Schilderungen einer aufmerksamen Zeugin. Die hatte am Vormittag ein verdächtiges junges Pärchen beobachtet, das sie zuvor noch nie gesehen hatte und das sich ihren ersten Angaben nach auffällig für die Häuser in der Straße interessiert hatte. Beide hatte sie später zudem im Bereich des betroffenen Grundstücks gesehen und konnte den eingesetzten Beamten eine Beschreibung liefern. Und die war richtig gut! Denn kurze Zeit später wurden sie an der Flughafenstraße auf einen jungen Mann und eine junge Frau aufmerksam, auf die die Beschreibung passte. Bei ihrer Kontrolle fanden die Polizisten bei der 22-jährigen Frau mehrere mutmaßliche Einbruchswerkzeuge, von denen eines mit den Hebelmarken an der Terrassentür übereinzustimmen schien. Gegen 16.30 Uhr wurde der Polizei schließlich ein weiterer Einbruchsversuch bekannt - ganz in der Nähe der Sulzbacher Straße in der Straße Westholz. Auch hier war am Vormittag die Terrassentür eines Einfamilienhauses angegangen, jedoch nicht geöffnet worden. An der Tür fanden die Beamten ebenfalls ähnliche Hebelmarken. Die beiden Tatverdächtigen wurden festgenommen und in das Polizeigewahrsam eingeliefert. Der 14-Jährige musste nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen werden. Die 22-Jährige wurde gestern einem Haftrichter vorgeführt und befindet sich mittlerweile in Untersuchungshaft.


 

Aufgrund der schweren Wetterereignisse kam es in Scharnhorst in der Straße Eichkamp zu einem tragischen Unglück, bei dem eine 51 jährige Frau lebensgefährlich verletzt wurde. Beim Eintreffen der Feuerwehr lag eine zuvor unter dem Baum eingeklemmte weibliche Person bereits im Bereich der Hofeinfahrt. Die Person wurde vor dem Eintreffen der Feuerwehr durch Angehörige unter dem Baum hervorgezogen und betreut. Desweiteren befanden sich zwei weitere betreuungspflichtige Personen an der Einsatzstelle. Die Feuerwehr versorgte die Person medizinisch bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes und unterstützte danach weiterhin die Medizinische Rettung. Parallel wurden die beiden betroffenen Angehörigen durch eine weitere Rettungswagenbesatzung betreut, bis das Team der Psychosozialen Notfallversorgung ( PSNV ) eingetroffen war. Danach wurde der umgestürzte Baum mittels Moterkettensäge soweit zerlegt, bis von ihm keine Gefahr mehr ausging. Vor Ort befanden sich: 2 Rettungswagen, 1 Notarzt, 1 Löschzug der Feuerwache 6 ( Scharnhorst ) 1 PSNV-Team.


 

Bei einem Verkehrsunfall am Montag (3.7.) auf der Straße Buschei ist ein neunjähriger Junge leicht verletzt worden. Er war gegen 18.25 Uhr mit seinem Fahrrad gegen ein Auto geprallt. Ersten Erkenntnissen zufolge war ein 24-jähriger Dortmunder mit seinem Opel auf der Straße Buschei in Richtung Süden unterwegs. Etwa in Höhe der Hausnummer 119 kam es dann zum Zusammenstoß mit dem neunjährigen Dortmunder. Dieser fuhr mit seinem Fahrrad vom westlichen Gehweg aus zwischen zwei parkenden Fahrzeugen auf die Fahrbahn. Bei dem Unfall erlitt der Neunjährige leichte Verletzungen. Ein Rettungswagen brachte ihn in ein Krankenhaus. Der 24-Jährige blieb unverletzt.


 

Mittwochabend (21.6.) ab 19 Uhr bis zum darauffolgenden Morgen um 6 Uhr wird die Auffahrt von der Schüruferstraße auf die B236 in Fahrtrichtung Lünen und die Auffahrt von der B1 vom Zentrum kommend auf die B236 in Fahrtrichtung Lünen gesperrt. Donnerstagabend (22.6.) wiederum von 19 Uhr bis 6 Uhr wird die Auffahrt von der Hannöverschen Straße auf die B236 in Richtung Schwerte gesperrt. Freitag (23.6.) ab 19 Uhr sind für 24 Stunden folgende vier Verbindungen gesperrt: Auffahrt von der Brackeler Straße aus Brackel kommend auf die B236 in Richtung Schwerte Von der Brakeler Straße vom Zentrum kommend auf die B236 Richtung Schwerte Von der Springorumstraße auf die B236 Richtung Schwerte Die Ausfahrt von der B236 in Fahrtrichtung Lünen auf die Springorumstraße "Teilweise kann auch nur ein Fahrstreifen zur Verfügung stehen. Umleitungen werden eingerichtet. Die Autobahnniederlassung Hamm muss hier mehrere Fahrbahnschäden beseitigen. Straßen.NRW investiert 150.000 Euro aus Bundesmitteln", heißt es in einer Pressemitteilung.


 

    

 

 

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