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Ein 66-jähriger Autofahrer hat am gestrigen Donnerstagabend (2. November) zwei Fußgänger auf der Mengeder Straße in Dortmund-Nette angefahren. Die beiden jungen Männer (19 und 20) kamen mit zum Teil schweren Verletzungen in nahe gelegene Krankenhäuser.

Ersten Zeugenaussagen zufolge fuhr der 66-jährige Dortmunder gegen 18.20 Uhr auf der Mengeder Straße in Richtung Norden. Zur gleichen Zeit überquerten zwei Fußgänger die Straße in Höhe der Dörwerstraße. Obwohl die beiden Dortmunder den Zebrastreifen nutzten, erfasste sie das Auto des 66-Jährigen nahezu ungebremst. Rettungswagen fuhren die durch den Aufprall verletzten Männer in nahe gelegene Krankenhäuser. Während der 20-Jährige das Krankenhaus nach ambulanter Behandlung verlassen konnte, verblieb der 19-Jährige mit schweren Verletzungen stationär.

Die betroffene Straßenkreuzung musste für die Dauer der Unfallaufnahme für gut 40 Minuten gesperrt werden.

Foto: RadoArt-Media


 

Ein zehnjähriger Junge ist am Dienstagnachmittag (10. Oktober) auf der Mengeder Straße von einem Auto angefahren und dabei schwer verletzt worden. Zum Unfallzeitpunkt gegen 15.20 Uhr war eine 45-jährige Dortmunderin mit ihrem Auto auf der Mengeder Straße in Richtung Süden unterwegs. An einer Bushaltestelle fuhr sie an einem haltenden Bus vorbei, als der Junge aus Dortmund ihren ersten eigenen Angaben zufolge plötzlich auf die Straße lief. Trotz sofortiger Bremsung konnte die Frau demnach einen Zusammenstoß nicht vermeiden. Der Zehnjährige stürzte daraufhin. Ein Rettungswagen brachte ihn zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Die Mengeder Straße war an der Unfallstelle bis ca. 16 Uhr gesperrt.


 

Gegen 14:10 Uhr kam es an der Kreuzung Ellinghauser Straße Ecke Emscherallee zu einem schweren Verkehrsunfall. Die ersteintreffenden Kräfte fanden zwei beteiligte PKW und sieben betroffene Personen vor. Sofort wurde eine Alarmstufenerhöhung durchgeführt und zusätzliche Rettungskräfte zur Einsatzstelle angefordert. Unter den sieben betroffenen Personen befanden sich drei Kinder im Alter zwischen einem und zwölf Jahren. Da die PKW´s nur im Bereich der Vorderwagen beschädigt waren, konnten alle Beteiligten die Fahrzeuge verlassen und an den Rettungsdienst übergeben werden. Nach einer medizinischen Versorgung vor Ort wurden sechs Personen, darunter die drei Kinder, in Krankenhäuser in Dortmund und Castrop-Rauxel transportiert. Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit insgesamt 25 Einsatzkräften vor Ort. Die Polizei übernimmt die Ermittlungen zur Schadenshöhe und Unfallursache.


 

Gegen 17 Uhr wurde die Feuerwehr in die Lessenstraße alarmiert. Dort bemerkten die Anwohner eine Undichtigkeit an einer unterirdisch verlegten Gas- Hochdruckleitung. Die Feuerwehr evakuierte nach bestätigtem Messergebnis mehrere Wohnhäuser im Gefahrenbereich. Insgesamt wurden neunzehn Erwachsene und ein Kind vorübergehend vom Rettungsdienst betreut. Glücklicherweise gab es keine Verletzten. Die DEW- Gas schieberte die Gasleitung ab und kümmert sich aktuell um die Reparatur. Sobald diese Arbeiten abgeschlossen sind, werden auch die Gasanschlüsse der angrenzenden Wohnhäuser kontrolliert, so dass dann anschließend die Bewohner wieder in ihre Häuser zurückkehren können.


 

    

 

 

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