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Am gestrigen Tag (17.10.) betrat gegen 19.20 Uhr ein unbekannter Mann den Kiosk in der Borussiastraße. Sofort bedrohte er die Inhaberin mit einem Messer und forderte lautstark Bargeld. Die 62-jährige Frau übergab einen dreistelligen Betrag. Der Täter flüchtete daraufhin aus dem Kiosk in unbekannte Richtung. Der Täter wird als circa 170 cm groß und zwischen 18 und 19 Jahre alt beschrieben. Er hatte schwarze Haare, eine stabile Figur und ein rundliches Gesicht. Zur Tatzeit trug er einen Kapuzenpullover und eine braune Lederjacke. Nach Zeugenaussagen soll es sich um einen Südländer gehandelt haben.


 

Nostalgie und High-Tech, Gemütlichkeit und Action, auf den Karussells einige Runden drehen und anschließend an den zahlreichen gastronomischen Angeboten verweilen – all dies und noch viel bietet die diesjährige Bartholomäuskirmes Lütgendortmund von Freitag, 25.August, bis Montag, den 28.August. Bevor der Rummel aber startet, eröffnet Oberbürgermeister Ullrich Sierau am Freitag, 25. August, um 18 Uhr die Kirmes mit dem traditionellen Fassanstich. Dies wird musikalisch durch den Trommlerkorps "Gut Klang" und des Fanfarencorps Dortmund-West untermalt. Das 658. Volksfest überzeugt in diesem Jahr mit einem Rahmenprogramm an den Kirmestagen. Am Freitag beginnt das Kirmesvergnügen im Ortskern von Lütgendortmund um 16.00 Uhr. Um 17 Uhr wird in der St. Bartholomäuskirche an der Limbecker Straße im Rahmen eines ökumenischen Gottesdienstes an den Ursprung des Volksfestes und somit an das Kirchweihfest vor 657 Jahren erinnert. Anschließend geht es gemeinsam von dort aus gemeinsam mit den Spielmannszügen zur offiziellen Eröffnung der Kirmes um 18 Uhr am Busbahnhof. Am Sonntag, 27. August, um 15 Uhr präsentieren sich die Lütgendortmunder Vereine und Verbände beim Festumzug durch den Veranstaltungsbereich. Freunde der Karussells kommen am am Schlusstag der Kirmes auf ihre Kosten: Unter dem Motto „einmal zahlen, zweimal fahren“, können von 11 Uhr bis 18 Uhr die Fahrgeschäfte sowie die Kinderkarussells preisgemindert getestet werden.


 

Am heutigen Tag kam es zu einem tragischen Unglücksfall auf der Autobahn A40 in Fahrtrichtung Essen. Gegen 14:45 Uhr betrat nach ersten Ermittlungen ein 26-jähriger Mann offenbar in suizidaler Weise die Fahrbahn in Höhe Autobahnkreuz Bochum-West. Dort wurde er von einem Lkw erfasst und schwer verletzt. Der 26-Jährige verstarb noch an der Unglücksstelle. Die Fahrbahn in Richtung Essen war bis circa 17 Uhr gesperrt.


 

Bei einem Verkehrsunfall am Donnerstag (13.7.) auf der A 40 bei Dortmund ist eine 20-Jährige aus Werl schwer verletzt worden. Ersten Erkenntnissen zufolge war die junge Frau gegen 7.40 Uhr mit ihrem Motorrad in Richtung Dortmund unterwegs. Kurz vor der Anschlussstelle Dortmund-Kley prallte sie aus bislang ungeklärter Ursache gegen das Heck eines VW. Dessen Fahrer - 26 und aus Dortmund - hatte sein Fahrzeug verkehrsbedingt bis zum Stillstand abbremsen müssen. Die 20-Jährige verletzte sich bei dem Unfall schwer. Ein Rettungswagen brachte sie in ein Krankenhaus. Der 26-Jährige blieb unverletzt. Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 2.000 Euro. Für die Landung eines Rettungshubschraubers musste die Fahrbahn in Richtung Dortmund für etwa 20 Minuten komplett gesperrt werden. Anschließend konnte der Verkehr über den rechten Fahr- sowie den Seitenstreifen an der Unfallstelle vorbeilaufen. Gegen 9.05 Uhr war der Einsatz beendet.


 

    

 

 

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