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Die goldene Jahreszeit steht bevor: Noch blühen die letzten Rosen, aber der Oktober naht, und schon verfärben sich die ersten Blätter an den Bäumen. Genau der richtige Zeitpunkt für den Herbstmarkt im Westfalenpark: Am Sonntag, 1. Oktober findet der dritte und in diesem Jahr letzte Gartenmarkt „Gartenlust“ im Westfalenpark statt. Mit dabei sind rund 100 Händler mit Gärtnerbedarf, Pflanzen und herbstlicher Dekoration. Sie versorgen Gartenfans und Hobbygärtner mit allem, was dem grünen Zuhause herbstlichen Charme verleiht. Zwei große Strohfiguren am Flamingoteich sind das Begrüßungskomitee für die Marktbesucher. Sie markieren den Beginn des Rundweges über den Herbstmarkt zwischen Eingang Ruhrallee, Turm und Zentralplatz. Auf diesem Weg trifft man auch auf die Schmetterlingselfe Farvalla und den Sonnenblumenkobold. Musikalisch begleitet die Herbstmarktgäste mit viel Schwung die mobile Jazzband „Meister Töppel“. Der Oktober steht auch im Zeichen des Erntedankfests. Daher finden die Besucherinnen und Besucher neben dem Augen- auch Gaumenschmaus. Im Eingangsbereich Ruhrallee reicht das Angebot von Brot und Backwaren, Bergkäse aus Deutschland, Österreich und der Schweiz über Kürbisse, Obst und Trockenobst, Honig, Essig und Öle bis hin zu selbstgemachten Chutneys. Und weil Kürbisse sich nicht nur zum Essen eignen, können Groß und Klein zwischen 13 und 17 Uhr sich unter Anleitung im Kürbisschnitzen üben. Willkommen zu einem schönen Herbsttag im Park!


 

Ein offenbar alkoholisierter Fahrer ist letzte Nacht, 27/28. September, auf dem Ostwall mit einem Streifenwagen kollidiert. Zwei Beamte wurden dabei leicht verletzt. Der Streifenwagen war mit eingeschaltetem Blaulicht und Warnblinkanlage auf der nördlichen Fahrbahn des Ostwalls, Höhe Hausnummer 12, auf dem Mittelstreifen abgestellt. Grund war die Absicherung einer Unfallstelle. Zwei Polizisten befanden sich im Fahrzeug, während zwei weitere Beamte Unfallspuren auf der Straße sicherten. Kurz nach Mitternacht näherte sich ein 47-jähriger Dortmunder mit seinem schwarzen Audi der Unfallstelle. Nach Zeugenangaben fuhr der Audi mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit. Die Polizisten auf der Straße sprangen rechtzeitig zur Seite, bevor der 47-Jährige mit dem Streifenwagen zusammenstieß. Die Polizeibeamtin (23 Jahre) und der Polizeibeamte (33 Jahre) im Wagen wurden leicht verletzt. Der Fahrer des Audi war offenbar alkoholisiert. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholvortest verlief positiv. Eine Blutprobe wurde entnommen und der Führerschein beschlagnahmt.


 

Im Vergleich zur letzten Woche standen Dominik Reimann und Amos Pieper in der ersten Elf. Es war von Beginn an jedoch nicht das Spiel der Borussen. Man merkte beiden Teams den vorhandenen Respekt seit Beginn der ersten Minute an. Keiner wollte einen Fehler machen. So verstrichen die ersten 20 Minuten ohne eine nennenswerte Tormöglichkeit. Die Gastgeber hatten mehr Ballbesitz und trauten sich Mitte der ersten Halbzeit so langsam in Richtung BVB-Tor. Den Respekt mittlerweile abgelegt, ging es für die Oberhausener nun offensiv nach vorne. Die erste wirkliche Torchance in der 23. Minute nutze RWO auch gleich. Nach einer hohen Hereingabe bekam der BVB den Ball nicht richtig geklärt, und so fiel er auf den Fuß von Alexander Scheelen, der ihn außerhalb des Sechzehners direkt nahm und links unten einschoss. Jetzt war es mit der Verhaltenheit der Dortmunder vorbei. Eine Pflücke-Ecke, die auf dem Kopf von Patrick Mainka landete, war zu diesem Zeitpunkt aber noch das Gefährlichste. Die Gastgeber spielten mit breiter Brust nach vorne und waren die bessere Mannschaft. Der BVB war nur über Standardsituationen gefährlich – aus dem Spiel fiel den Jungs von Trainer Jan Siewert wenig ein. Zur Halbzeit reagierte der Trainer und brachte Beyhan Ametov für Patrick Pflücke. Doch auch im zweiten Durchgang war es nicht das Spiel der Borussen. Wie schon im Spiel gegen Aachen in der vergangenen Woche fehlten die Ideen gegen einen gut stehenden Gegner. Oberhausen verwaltete das Ergebnis und die knappe Führung geschickt. In einem unterdurchschnittlichen Regionalligaspiel kam Sören Dieckmann noch zu seinem Comeback. Er sah innerhalb weniger Sekunden zunächst Gelb und dann Gelb-Rot, nachdem er erst einen Oberhausener Spieler behinderte und anschließend mit dem Schiedsrichter diskutierte. Mit zehn Mann in den letzten Minuten wurde es noch schwerer. Am kommenden Samstag kommt es um 14 Uhr zum Duell mit dem TuS Erndtebrück. ( Bericht: Timo Lammert BVB 09 Foto: Andreas Radosewic -RadoArt-Media)


 

Mit der ganzen Familie das Dortmunder U und seine Angebote entdecken – das können Kinder und ihre Begleiter beim nächsten Familiensonntag am 1. Oktober. Das komplette Programm ist für Kinder zwischen 5 und 14 Jahren kostenlos. Eine Filmpremiere gibt es im Kino im U: Um 17 Uhr laufen dort Clips von Jugendlichen der jungen Filmakademie YOUNG DOGS, die sich regelmäßig auf der UZWEI treffen. Gezeigt werden die filmischen Ergebnisse aus Workshops in den Sommerferien: „Mutprobe“ und „Skatedogs“. Eine „Reise durchs U“ startet um 13.30 und um 15.30 Uhr. Die Kinderführungen dauern eine Stunde, Treffpunkt ist der Empfang auf der UZWEI. Eine Lichtkunst-Werkstatt für Familien bietet das Museum OstwalI. Erst lassen sich die Teilnehmer von Lichtkunst- Objekten in der Sammlungspräsentation (Etagen 4/5) inspirieren, bevor sie in der Werkstatt (Ebene 2) selbst mit unterschiedlichen Materialien Experimente zum Thema Licht machen. Im Studio der UZWEI können Kinder und Jugendliche zwischen 11 und 18 Uhr Trikots und Baseballshirts selbst designen – mit Textilfarbe, Patches und Schere. Außerdem gibt es einen „Mal- und Zeichenquadrathlon“: An vier Mal- und Zeichenstationen kann gemalt oder gezeichnet werden. Die DEW21 ist mit Kreativ- und Schminkstationen vertreten – dort können Kinder basteln, sich schminken lassen – oder die eigenen Eltern verschönern. (Foto: RadoArt-Media)


 

Eine Fahrradfahrerin ist Samstagnachmittag (23.9.) von einem Auto in Dortmund-Mitte erfasst worden. Ein Rettungswagen fuhr die Leichtverletzte in ein Krankenhaus. Gegen 16.10 Uhr fuhr ein 48-jähriger Dortmunder mit seinem Peugeot auf der Lange Straße in westliche Richtung. Zeitgleich war eine 31-jährige Dortmunderin mit ihrem Rad auf der Friedrichstraße in Richtung Lange Straße unterwegs. Im Kreuzungsbereich Lange Straße/Friedrichstraße erfasste der Peugeot-Fahrer mit seinem Auto aus noch ungeklärter Ursache die 31-Jährige. Die Frau fiel nach Zeugenaussagen von ihrem Fahrrad, über das Auto auf die Straße. Hierbei verletzte sie sich nach jetzigem Stand leicht.


 

Der BVB spielt gegen Real Madrid in der Champions League und in den Westfalenhallen findet ein Konzert von Helene Fischer nahezu zeitgleich statt. Weiterhin steht ein Teil des Parkplatzes E3 nicht zur Verfügung, so dass dort nur einige Busse und wenige PKW für das Fußballspiel bzw. die Veranstaltung in den Hallen aufgenommen werden können. Bereits jetzt ist absehbar: An diesem Dienstag, 26. September, droht rund um das Dortmunder Veranstaltungszentrum akute Parkplatznot. Damit der Spaß bei der Parkplatzsuche nicht auf der Strecke bleibt, rät das städtische Tiefbauamt allen Fans, bei der An- und Abreise Busse und Bahnen zu benutzen.Park&Ride-Plätze für die kombinierte Anreise mit Auto und öffentlichen Verkehrsmitteln stehen unter anderem in folgenden Bereichen zur Verfügung: Regionalverkehr: Mengede Bahnhof, Scharnhorst, Kurl, Hörde, Aplerbeck und Aplerbeck – Süd S-Bahn-Verkehr: Lütgendortmund, Germania, Marten-Süd, Dorstfeld, Oespel, Westerfilde, Somborn, Knappschaftskrankenhaus, Brackel Stadtbahnverkehr: U41: Brechten-Zentrum, Grävingholz, Fredenbaum, Clarenberg, U42: Grevel, Schulte-Rödding und Grotenbachstraße, U47: Aplerbeck, Hauptfriedhof, U49: Hafen. Wer auf das eigene Auto nicht verzichten kann, sollte sich auf jeden Fall frühzeitig auf den Weg machen und die Hinweise des Parkleitsystems im Bereich des Veranstaltungszentrums unbedingt beachten.Parkhäuser Innenstadt: Das Tiefbauamt bittet darum, auch die Parkhäuser in der Innenstadt anzufahren, z.B. die Parkanlage am Hansaplatz und am Hauptbahnhof, beide Anlagen sind 24 Stunden geöffnet. Da die Anreise zu den Veranstaltungen zusätzlich noch in den täglichen Feierabendverkehr fällt, ist insgesamt mit einer verzögerten Anreise zu rechnen.


 

Fotos: Bettina Südmeyer / RadoArt-Media

Das älteste Museum seiner Art im Ruhrgebiet präsentiert sich in einem historischen Gebäude als gelungene Kombination aus Kunst- und Geschichtsmuseum. Von der Ur- und Frühgeschichte bis ins 20. Jahrhundert – das Museum beherbergt bedeutende Sammlungen zu Malerei und Plastik bis 1900, Möbel, Kunstgewerbe und Design bis zur Gegenwart, Grafik, Fotografie, Textilien, Stadtgeschichte, Archäologie und Vermessungsgeschichte. Kulturgeschichte im Zeitraffer: von der Antike bis zum modernen Design. Geschichte erweitert das Bewusstsein, und hier ist sie erlebbar. Auch das Museum selbst ist Geschichte – Architekturgeschichte: Nach einem Entwurf von Hugo Steinbach 1924 als Städtische Sparkasse erbaut, wurde der attraktive Art-Déco-Bau in den Jahren 1978 bis 1983 durch die Architekten Werner Lehmann und Partner zum Museum umgebaut und in den Jahren 1997 bis 1999 vom Architektenbüro Würth und Winderoll neu strukturiert. Das imposante Gebäude im Zentrum der City, direkt am Hauptbahnhof, hat das Museum stilvoll aufgenommen. Seit 1883 wird gesammelt – Kostbares, Seltenes, Typisches, Alltägliches. Eine wunderbare Möglichkeit, mit wenigen Schritten Jahrhunderte zu durchschreiten. Alltag und Festtag von gestern zeigen sich im Museum: "Zurück in die Steinzeit", "Vom Handwerk und seinen Zünften", "Biedermanns Wohnzimmer", "Der große Ball im Bürgerhaus", "Für ein paar Groschen Spaß" ... Die Dortmunder Stadtgeschichte lebt auf, das Mittelalter, der Einfluss der Industrialisierung, die zwanziger Jahre. Zu sehen sind auch das bäuerliche Westfalen, die Wohnwelt der Adligen, der Bürger und der Bauern vor 200 Jahren. Und dann die Glanzstücke: der römische Goldschatz, das romanische Triumphkreuz, die gotischen Madonnen des Conrad von Soest, das Raritätenkabinett der Renaissance … Neben Not und Armut gediehen Prunk und Pracht. Edles Tafelsilber und feinstes Porzellan im Überfluss. Daneben die Kunst-Sammlung: Werke bedeutender Maler des 18. und 19. Jahrhunderts, wie C. D. Friedrich, Spitzweg, Feuerbach, Liebermann, Slevogt, Corinth.

Fotos: Bettina Südmeyer / RadoArt-Media

Im Rahmen der Dortmunder Museumsnacht 2017 besuchten wir dieses mal nicht die Ausstellungen wo man Spaß haben konnte, sondern wir besuchten die Museen und Ausstellungen wo man drüber nachdenken sollte. Hierzu zählen z.B auch die Mahn-und Gedenkstätte Steinwache. Ende der 1920er Jahre als Verwaltungs- und Gefängnistrakt der Polizei erbaut, wurde die sogenannte Steinwache (hinter dem Hauptbahnhof, Nordausgang) nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten zu einer der gefürchtetsten Folterkammern der Gestapo, in der bis Kriegsende insgesamt 65 000 Menschen inhaftiert waren. Anschließend weiterhin als Gefängnis, dann als städtische Übernachtungsstelle für Nichtsesshafte (1961–1986) genutzt, folgte 1992 die Eröffnung als Mahn- und Gedenkstätte mit der ständigen Ausstellung „Widerstand und Verfolgung in Dortmund von 1933 bis 1945“. Rekonstruierte Zellen und von damaligen Häftlingen in die Wände geritzte Texte bezeugen hier sehr eindringlich die Zeit der sogenannten „Hölle Westdeutschlands“. Eingebunden in den Kontext des NS-Verfolgungsapparats, legt die stark biographisch ausgerichtete, vom Stadtarchiv Dortmund konzipierte Ausstellung den Fokus auf den Widerstand der Dortmunder Arbeiterschaft. Es ist beklemmend gewesen für unsere Fotografen , aber man sollte auch mal drüber nachdenken was Dortmund in der Zeit des Nazionalsozialismus erlebt hat. In der heutigen Zeit sollte man sich diese Ausstellung einmal anschauen und sich dieses einmal vor Augen führen. Zum Glück sind diese Zeiten vorbei.


 

    

 

 

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