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Wie wäre es mit einem Familienausflug ins Mittelalter? Ein Trip ins mittelalterliche Dortmund startet am Sonntag, 22. Oktober um 14 Uhr im Adlerturm: Das Kindermuseum am Günter-Samtlebe-Platz 2 (ehemals Ostwall 51a) lädt zu einem Rundgang in die Geschichte ein. Es geht u.a. um typische Gerüche, große Kämpfe und gefährliche Waffen im Mittelalter, um Agnes von der Vierbecke und den Schutzpatron Reinoldus. Aus- und Anprobieren und Selbermachen sind ausdrücklich erlaubt. Der Rundgang dauert 75 Minuten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Familienführung kostet 3 Euro (ab 6 Jahren), der Eintritt ist frei.

Das Kindermuseum im Web: www.adlerturm.dortmund.de


 

Samstag (21. Oktober) ist „Star Wars Reads Day“: Im ganzen deutschsprachigen Raum wird auf galaktisch gute Art das gedruckte Buch gefeiert – auch im Kinder- und Jugendbereich der Stadt- und Landesbibliothek (Max-von-der-Grün-Platz 1-3). Dort geht es in der samstäglichen Vorlesestunde „Bücher beißen nicht“ von 12 bis 13 Uhr ausschließlich um den Krieg der Sterne. Von 13 bis 14 Uhr sind R2-D2 und andere Star Wars-Helden in Original-Verkleidung in der Bibliothek – unter den Kostümen stecken die Fans des „Krayt-Riders Star Wars Fantreff + Kostümverein Dortmund“, die sich gerne mit den Besucherinnen und Besuchern fotografieren lassen. Auf einem Büchertisch finden sich die neuesten Geschichten und Comics rund ums Thema. Der Eintritt ist frei. (Foto: Bettina Südmeyer / RadoArt-Media)


 

Heute war die Gruppe "Haudegen" für wenige Fans in Dortmund. Im Pirates Boo am Königswall 1 wurde mit Fans ein Musikvideo eingespielt und zudem hat die Band Ihre treusten Fans über die neue Struktur und das neue Konzept von Haudegen hinter verschlossenen Türen informiert. Sven Gillert einer der Sänger von Haudegen, gab unserem Redakteur trotzdem ein kleines Exclusiv Interview.

RadoArt-Media: Hallo Sven

 

Sven Gillert Haudegen: Ich grüße Dich…

 

RadoArt-Media: Sven, ihr gebt heute im Pirates Boo in Dortmund für Eure Fans ein kleines Stelldichein und informiert eure treusten Fans über das neue Konzept von Haudegen. Kannst Du uns bitte ein kleines Statement geben, was die Fans in Zukunft von Haudegen erwarten dürfen?

 

Sven Gillert Haudegen: Ja das mache ich sehr gerne: Die Tour geht ja bald los und wir hatten schon zwei Gigs einmal in Kaiserslautern und einmal in Nürnberg und die Fans sind ausgeflippt und hatten Ihren Spaß. Volle Häuser die Leute waren total begeistert und Hagen und ich haben richtig Spaß bei diesen Konzerten. Wir freuen uns riesig dass es jetzt richtig losgeht.

 

RadoArt-Media: Das hört sich so an als ob Haudegen in Zukunft nicht mehr die großen Hallen füllen möchte?

 

Sven Gillert Haudegen: Ja, das ist richtig. Wir möchten auf Augenhöhe mit unseren Fans sein. Wir möchten dass uns die Fans auch mal normale Fragen stellen können, die sie sonst nicht stellen können. Fan nähe ist uns sehr wichtig, wir sind eine große Familie. Wir wissen wo wir her kommen, wir wissen wem wir den Erfolg zu verdanken haben und wir haben um jeden einzelnen Fan gekämpft. Wir wohnen da wo unsere Fans wohnen und nicht auf dem Hollywood Boulevard in einem weißen Haus. Die Clubkonzerte sind die Konzerte die den Künstlern das geben was sie möchten. So haben wir angefangen.

 

RadoArt-Media: Sven kannst du unseren Lesern vielleicht sagen, was sie auf eurer Tour und auf eurem neuen Album „Blut“, „Schweiß“ und „Tränen“ die unabhängig voneinander erhältlich sind und jeweils für eine andere Seite von Haudegen stehen erwartet?

 

Sven Gillert Haudegen: Die Tour ist eine Achterbahnfahrt von Emotionen. Zwar sind die Evergreens wie „Feuer und Flamme“, „Flügel & Schwert“ oder „Ein Mann ein Wort“ bei jedem Haudegen Konzert dabei und diese werden auch auf jedem Haudegen Konzert gespielt. Es ist uns als Musiker das Konzept mit der Band umzusetzen. Wenn das Konzept nicht stimmt oder abgestimmt ist, macht es den Leuten keinen Spaß und uns auch nicht. Bei dieser Tour ist es uns grandios gelungen. Achterbahnfahrt, Emotionen Gänsehaut, Tränen und riesengroße Kerle die Ihre Frauen in den Armen halten. Aber wir holen auch den Knüppel raus. Bei dem Album „Blut“ sind wir so professionell das wir die Platte raushämmern das du unten von der Bühne weggeschoben wirst. Wir sind alle Perfektionisten.

 

RadoArt-Media: Wird es Haudegen dann in seiner jetzigen Form nach dem neuen Konzept nicht mehr geben?

 

Sven Gillert Haudegen: Nach unserem letzten Album haben wir Resümee gezogen und ändern unsere komplette Struktur. Wir sehen Haudegen nicht mehr als riesengroße Band mit 100000 Fans sondern wir haben uns überlegt. Wir wollen die Musik nicht mehr für jeden machen, das soll jetzt nicht arrogant klingen, aber bei 3 Millionen illegalen Downloads im Internet hat unsere Musik für uns so eine große Wertigkeit, das es mir und Hagen reichen würde, wenn die Fans die uns überall hin begleiten und immer dabei sind unsere CD bekommen würden. Das wäre unser Traum und dann wäre für uns alles gut.

 

RadoArt-Media: Eine letzte Frage. Kannst du die Künstler wie Andrea Berg oder Sunrise Avenue verstehen, die jetzt auch immer wieder mal Clubkonzerte machen?

 

Sven Gillert Haudegen: Ja, kann ich weil dort das Gefühl einfach nur Hammer ist. Du bist den Fans so nahe, du gehst durch das Publikum, ein Gefühl was man auf einer großen Bühne nicht hat. Dafür sind wir Sänger, das ist unser Anspruch, dafür lieben uns die Fans.

 

RadoArt-Media: Vielen Dank Sven. Wir wünschen Euch viel Spaß und viel Erfolg auf Eurer Tour und freuen uns, Euch in Oberhausen zu sehen und zu hören.

 

Sven Gillert Haudegen: Ich habe zu danken, mein Lieber.

 

 

Wenn auch Ihr Haudegen live erleben möchtet könnt Ihr dies an folgenden Terminen:

 


 

Mit einem 4:0 (1:0)-Erfolg beim SC Wiedenbrück beendete die U23 von Borussia Dortmund eine Serie von vier Spielen ohne Sieg und sprang in der Tabelle auf Rang vier. Ornatelli (43.) kurz vor sowie Serra (52.) und Twyrdy (54., Eigentor) mit einem Doppelschlag kurz nach der Pause stellten die Weichen auf Sieg. Den Endstand erzielte Steurer in der 75. Minute. Mit 21 Punkten aus 11 Spielen liegen die Schwarzgelben weiterhin aussichtsreich im Rennen bei zwei Spielen Rückstand auf Tabellenführer Uerdingen (26).

Die erste Halbzeit gestalteten beide Teams noch recht offen. Wiedenbrück erwischte den besseren Start und erspielte sich nach rund 10 Minuten die erste Chance. Nach einer Flanke verzog Maier aber deutlich. Der BVB agierte mit vielen Positionswechseln, gerade auf den beiden offensiven Außenbahnen. Auch Janni Serra, der von der Nationalmannschaft zurückkehrte, wich mehrmals auf die Außenpositionen aus. Die erste dicke BVB-Möglichkeit hatte Sören Dieckmann, der frei vor dem Torwart der Gastgeber auftauchte, den Ball aber mit einem Lupfer über das Tor beförderte. Ein Freistoß von Ornatelli und ein Kopfball von Mainka brachten den BVB zwei Minuten vor Ende der ersten Halbzeit in Führung.

In der zweiten Halbzeit nahm der BVB das Heft fest in die Hand. Wiedenbrück hatte kaum eine Tormöglichkeit und lief meistens nur hinterher. Wie auch in der 52. Minute, als Serra völlig unbedrängt nach einem klasse Lauf das 2:0 erzielen konnte. Entschieden wurde das Spiel dann zwei Minuten später: Eine Flanke von Pflücke landete auf dem Kopf eines Wiedenbrücker Verteidigers, der unhaltbar zum 3:0 für die Schwarzgelben einköpfte. Man merkte die Erleichterung auf dem Spielfeld bis hin auf die Tribüne.

Eine weitere Standardsituation, knapp 15 Minuten vor dem Abpfiff, besorgte dann den Endstand. Nach einer Ecke von Massimo Ornatelli stieg Oliver Steurer am höchsten und köpfte zum 4:0 ein. Der BVB geht mit einem positiven Gefühl in das Duell mit Fortuna Düsseldorf II am kommenden Dienstag. Jan Siewert war nach dem Spiel sehr erleichtert und total zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft: „Die Jungs haben sich den Sieg heute absolut verdient. Wir haben unter der Woche im Training etwas am Torabschluss gearbeitet, heute war die Sicherheit da, das hat uns sehr geholfen.“
Timo Lammert


 

Der BVB spielt am kommenden Samstag, 14. Oktober, gegen Leipzig in der Bundesliga und in den Westfalenhallen findet die Messe Hund und Pferd statt. Wegen der Fantrennung steht der Parkplatz E3 den BVB Fans nicht zur Verfügung. Wir bitten, dies zu berücksichtigen. Auf dem Parkplatz E3 können nur Busse und wenige Fahrzeuge der Veranstaltungsbesucher aufgenommen werden. Bereits jetzt ist absehbar: Am kommenden Samstag droht rund um das Dortmunder Veranstaltungszentrum Parkplatznot. Damit der Spaß bei der Parkplatzsuche nicht auf der Strecke bleibt, rät das städtische Tiefbauamt allen Fans, bei der An- und Abreise Busse und Bahnen zu benutzen. Park&Ride-Plätze für die kombinierte Anreise mit Auto und öffentlichen Verkehrsmitteln stehen unter anderem in folgenden Bereichen zur Verfügung:

Regionalverkehr: Mengede Bahnhof, Scharnhorst, Kurl, Hörde, Aplerbeck und Aplerbeck – Süd

S-Bahn-Verkehr: Lütgendortmund, Germania, Marten-Süd, Dorstfeld, Oespel, Westerfilde, Somborn, Knappschaftskrankenhaus, Brackel

Stadtbahnverkehr: U41: Brechten-Zentrum, Grävingholz, Fredenbaum, Clarenberg, U42: Grevel, Schulte-Rödding und Grotenbachstraße, U47: Aplerbeck, Hauptfriedhof, U49: Hafen.

Wer auf das eigene Auto nicht verzichten kann, sollte sich auf jeden Fall frühzeitig auf den Weg machen und die Hinweise des Parkleitsystems im Bereich des Veranstaltungszentrums unbedingt beachten.

Parkhäuser Innenstadt: Das Tiefbauamt bittet darum, auch die Parkhäuser in der Innenstadt anzufahren, z.B. die Parkanlage am Hansaplatz und am Hauptbahnhof, beide Anlagen sind 24 Stunden geöffnet.

Kostenlose Fahrradwache: Das Tiefbauamt möchte in diesem Zusammenhang auch auf das Angebot des ADFC hinweisen.Wie bei allen BVB-Heimspielen steht auch an diesem Spieltag eine kostenlose Fahrradwache zur Verfügung. Kräfte des ADFC stellen diese Fahrradwache sicher.

90 Minuten vor Spielbeginn bis 45 Minuten nach Spielende
stehen direkt vor dem Stadion (im Dreieck Rabenloh/Strobelallee) mindestens 400 Plätze, an den Rosenterrassen an Strobelallee mindestens 200 am Bolmker Weg /Ecke Eingang Freibad mindestens 200 bewachte Plätze zur Verfügung.


 

Unter dem Motto „Park der offenen Türen“ lädt der Westfalenpark seine Besucherinnen und Besucher am kommenden Sonntag, 15. Oktober, in der Zeit von 10 bis 18 Uhr zu einem sonnigen Bummel durch die Natur und zu den Angeboten bei freiem Eintritt ein.

Diese Idee entstand auf Initiative der Partner und Einrichtungen im Park, die sich zu dieser Aktion Einiges haben einfallen lassen.

AGARD Naturschutzhaus

Neben der Beratung über Natur und Garten können Kinder und Erwachsene im Naturschutzhaus PaperPots aus Karton und Zeitungspapier basteln. Die nützlichen PaperPots dienen zur Pflanzenanzucht und eröffnen ungeahnte Möglichkeiten, Samen in die Erde zu bringen.

Café an den Wasserbecken

Das Darktown Swingtett spielt von 13 bis 16 Uhr Swing-Jazz à la Benny Goodman. Zur gleichen Zeit unterhält Beppo der Clown nicht nur Kinder im und am Restaurant.

Freundeskreis Westfalenpark

Der Freundeskreis Westfalenpark stellt sich vor und bietet rund um die Galerie Torfhaus unterschiedliche Aktionen an

• Offenes Malen mit Künstlerinnen und Künstlern

• Ausstellung der Künstlerin Katja Dalberg: „Buchstabensuppe“ und kalligrafisch gestaltete Objekte

• Rundgänge durch den Park

• Ausstellung mit historischen Fotos zum Kaiser-Wilhelm-Hain, die die größten Sehenswürdigkeiten des alten Hains zeigen, der Vorläufer des heutigen Westfalenparks war

• Kinder gestalten künstlerisch und kreativ Buttons, die mitgenommen werden dürfen

• Namensfindung für einen kleinen Nymphensittich

 

Im Vorfeld der Spielbegegnung am kommenden Samstag (14.Oktober) hat sich die Dortmunder Polizei aufgrund der Erkenntnisse diesmal anders aufgestellt.

"Am nächsten Samstag ist unser Konzept darauf ausgerichtet, Fußballfans aus Leipzig und Dortmund davor zu schützen, von Gewalttätern und Kriminellen, die den Titel "Fan" nicht verdienen, belästigt und angegriffen zu werden. Straftäter werden wir mit allen Mitteln und hohem Aufwand verfolgen", so Gregor Lange. "Ich danke den Menschen, die uns nach der letzten Begegnung Videomaterial zur Verfügung gestellt haben und uns damit helfen, gegen Kriminelle vorzugehen. Ich danke auch dem BVB, der in großem Umfang bundesweite und örtliche Stadionverbote verhängt hat."

Am Spieltag werden deutlich mehr Polizeibeamte in den Einsatz eingebunden sein, mehr als doppelt so viele. Sowohl die Dortmunder Ultras als auch die Gästefans werden von der Polizei im Blick gehalten. Die Polizeiführung wird sehr niederschwellig eingreifen um möglichst jegliche Aggression im Keim zu ersticken. Im Vorverkauf wurden an RB Leipzig im Vergleich zu Februar anstelle von 8000 Karten nur rund 3500 Karten veräußert. Den RB Leipzig Fans wurden mittels Fanbriefen der Polizei deutliche Verhaltensregeln an die Hand gegeben (Treffpunkte, Parkplätze, vgl. Fanbrief im Anhang). Insgesamt wurden nach Betrachtung jedes Einzelfalles 19 Bereichsbetretungsverbote ausgesprochen. Ausschließlich alle basieren auf Erkenntnissen rund um die Ausschreitungen am 4. Februar!

Anmerkung der Redaktion: Wir hoffen das diese sogenannten "Fans" am Samstag nicht die Bühne haben die sie gerne haben möchten und die Polizei diesmal im Vorfeld härter durchgreift, das auch die Familien aus Leipzig dieses Spiel in Ruhe schauen können.


 

Lange sah die U23 im Nachholspiel gegen Wegberg-Beeck wie der sichere Sieger aus. Doch am Dienstagabend reichte es für das Team von Trainer Jan Siewert an der holländischen Grenze nur zu einem 1:1-Unentschieden.

Voller Selbstvertrauen aus dem Test gegen Arminia Bielefeld (3:1) ging es für die U23 zum Aufsteiger nach Wegberg-Beeck. Das Nachholspiel war der Auftakt für die englische Woche, die durch die Spiele gegen Wiedenbrück am Samstag und gegen Fortuna Düsseldorf II am kommenden Dienstag komplettiert werden.

Im Vergleich zum enttäuschenden 0:0 gegen Erndtebrück tauschte Jan Siewert gleich auf sechs Positionen. Unteranderem standen Jo-Hoo Park und Sören Dieckmann in der Startelf. Mittelfeldmotor Herbert Bockhorn musste kurzfristig auf Grund von muskulären Problemen passen.

Seit Beginn der ersten Minute hatte der BVB das Spiel im Griff, und man merkte den Jungs an, dieses Spiel unbedingt gewinnen zu wollen. Bereits in der zweiten Spielminute hatte der ebenfalls in die Startelf gerückte Philipp Hanke die Chance zum frühen 1:0. Er scheiterte aber an dem guten Torwart der Gastgeber. In der Folge kam der BVB zu mehreren Chancen, die beste resultierte aber aus einer Standardsituation. Ein Freistoß von Patrick Pflücke fand in der 15. Spielminute den Kopf von Patrick Mainka, der ziemlich freistehend die verdiente Führung erzielen konnte. Es war ein erleichterndes Gefühl für den Kapitän, der in der vergangenen Woche noch einen Elfmeter vergab. Das Thema ist aber längst abgehackt, und man merkte den Jungs die große Lust auf Fußball an. Bis zur Halbzeit zog der BVB sich etwas zurück und ließ den Gastgebern etwas Raum. Eine wirkliche Torchance entstand dadurch aber nicht. Letztendlich ging es mit einer knappen, aber verdienten Führung in die Halbzeit.

Vor rund 800 Zuschauern war der BVB auch in der zweiten Halbzeit die spielbestimmende Mannschaft. Wegberg lauerte auf Konter oder Standardsituationen und überließ dem BVB das Feld. Die Torabschlüsse durch Pflücke und Kampetsis waren in der Summe zu harmlos, sodass Wegberg in den letzten Minuten nochmal alles nach vorne warf, um den Ausgleich zu erzielen. Die Schwarzgelben ließen in der 79. Spielminute einen Freistoß zu. Ein Kopfball mit durchaus ungewöhnlicher Flugkurve landete dann schlussendlich im Netz der Borussen. Niedergeschlagen und etwas enttäuscht muss das Team von Jan Siewert mit dem einen Punkt leben. Auf Grund der großen Anzahl an Chancen wäre ein Sieg beim Aufsteiger durchaus verdient gewesen, wie auch Siewert nach dem Spiel anmerkt: „Es ist extrem schade, dass wir das Spiel nicht zu null zu Ende gebracht haben. Wir hatten auch nach dem 1:0 mehrere Einschussmöglichkeiten, um das Spiel zu entscheiden. Leider ist uns dies nicht gelungen.“

Bereits am Samstag steht das nächste Auswärtsspiel an. Anstoß beim SC Wiedenbrück ist um 15:00 Uhr.
Bericht: Timo Lammert


 

    

 

 

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