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Dass sich ein 54-Jähriger mit einem Fahrzeug in der Nacht zu Dienstag (7. November) einer Verkehrskontrolle der Polizei Dortmund entzogen hat, ist im Nachhinein betrachtet nicht wirklich überraschend. Die Aktion endete für den Mann jedenfalls im Endeffekt hinter schwedischen Gardinen.

Es war gegen 1.25 Uhr, als Polizeibeamte den BMW im Bereich Dortmund-Eving anhalten und kontrollieren wollten. Dazu hatte sein Fahrer jedoch wenig Lust und fuhr weiter. An dieser Weiterfahrt konnten ihn auch ein hinter ihm fahrender Streifenwagen und dessen Anhaltezeichen erst einmal nicht hindern. Am Ende einer Verfolgungsfahrt, unter anderem über Lindenhorster Straße und der Fürst-Hardenberg-Allee, fanden die Beamten den BMW schließlich auf dem Parkplatz einer Kleingartenanlage an der Holthauser Straße.

Den Mann, den sie zuvor noch am Steuer beobachtet hatten, sahen sie noch in die Anlage flüchten. Dort verloren die Beamten ihn zunächst aus den Augen. Im Rahmen der Tatortbereichsfahndung war seine Flucht dann trotzdem beendet: Im Bereich Lütge Heidestraße trafen Beamte kurze Zeit später auf einen Mann, dessen Aussehen zur Beschreibung des BMW-Fahrers passte, und dessen Kleidung über und über mit Pflanzenteilen beschmutzt war. Hierfür und für seinen Aufenthalt in diesem Bereich zu so später Stunde hatte er keine wirklich gute Erklärung. Aus diesem Grund und aufgrund eines gegen ihn bestehenden Haftbefehls wegen Hehlerei nahmen ihn die Beamten fest und brachten ihn ins Polizeigewahrsam.

Die weiteren Ermittlungen an der Anschrift des Fahrzeughalters ergaben, dass der Wagen zuvor in den späten Abendstunden an der Hellerstraße in Kirchhörde gestohlen worden war.

Die Ermittlungen zum genauen Tathergang dauern weiterhin an.

Der 54-Jährige ohne festen Wohnsitz befindet sich derweil wegen des bestehenden Haftbefehls in einer Justizvollzugsanstalt.


 

Die Stadtverwaltung Dortmund plant die Einführung einer Stellplatzmiete auf den in städtischem Besitz befindlichen Parkplätzen. Diese Maßnahme ist Bestandteil des Memorandum-Prozesses der Dortmunder Stadtverwaltung zur strukturellen Verbesserung des Haushaltes. Heute befasste sich der Verwaltungsvorstand mit diesem Thema. Derzeit parken ca. 1500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Dortmund kostenfrei auf städtischen Stellflächen; der restliche Teil der Verwaltungsmitarbeiter mietet entweder privat einen Parkplatz an oder kommt mit Bus und Bahn zur Arbeit und zahlt das Ticket selbst.

In diesem entwickelten Konzept schlägt die Stadtverwaltung dem Rat der Stadt vor, eine Gleichbehandlung unter allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern herzustellen und einheitliche Stellplatzmieten in Höhe von 59,50 Euro pro Monat für das Parken auf Stellflächen im städtischen Besitz zu realisieren. Hierdurch wird eine Entlastung des städtischen Haushalts in Höhe von 400 000 Euro erwartet.

Die Bewirtschaftung soll überall dort erfolgen, wo auch der öffentliche Parkraum bewirtschaftet wird. In Außenbereichen, wo auch die Bürgerinnen und Bürger kostenfrei parken, bleibt der Stellplatz für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Dortmund ebenfalls ohne Gebühr. Auch das Parken an Feuerwachen, auf Betriebshöfen und für außergewöhnlich gehbehinderte Kolleginnen und Kollegen wird kostenfrei bleiben. Betroffen von der Stellplatzmiete sind somit ca. 880 Stellplätze. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die ihren privaten PKW zwingend für dienstliche Zwecke einsetzen müssen, erhalten bei einer Fahrtleistung von 2380 Kilometern im Jahr eine Erstattung der Parkgebühren.


 

In London hat sie mehr als 300.000 Besucherinnen und Besucher angelockt – im Herbst 2018 kommt sie nach Dortmund: Die Pink-Floyd-Ausstellung „Their Mortal Remains“ wird weit über die Region hinaus der Höhepunkt im kommenden Ausstellungsjahr. Edwin Jacobs, Direktor des Dortmunder U, hat die erste internationale Retrospektive einer der weltweit einflussreichsten Musikbands ins Dortmunder U geholt. Wenn der Rat der Stadt in seiner Sitzung im Dezember zustimmt, macht die Ausstellung nach einer Zwischenstation in Rom von September 2018 bis März 2019 in Dortmund Station.

Nach aktuellem Verhandlungsstand ist Dortmund die einzige Stadt im deutschsprachigen Raum sowie den Benelux-Staaten, in der „Their Mortal Remains“ gezeigt wird. Die Marke „Pink Floyd“ wird Menschen aus der Schweiz und Österreich, den Benelux-Staaten und Skandinavien nach Dortmund locken, so die Erwartung. Zum Vergleich: Die ebenfalls vom Londoner Victoria and Albert Museum (V&A) kuratierte David Bowie-Ausstellung haben in Groningen/NL rund 200.000 Menschen besucht. Dortmund ist im Vergleich zu Groningen

verkehrsgünstiger gelegen. Dortmund liegt als Station im deutschsprachigen Raum nahe: 1980/81 hatte Pink Floyd auf seiner legendären „The-Wall“-Tour in nur vier Städten weltweit gastiert – neben Los Angeles, New York und London auch in Dortmund. Das Dortmunder U wird mit anderen Kultureinrichtungen ein Rahmenprogramm zur Ausstellung entwickeln, u.a. mit dem Konzerthaus, dem Deutschen Fußballmuseum, DORTMUNDtourismus und dem Jazzclub domicil Dortmund. Der Gesamtaufwand beläuft sich nach aktueller Planung auf rund 5 Mio. Euro. Die Kulturbetriebe Dortmund beteiligen sich an der Finanzierung mit einem städtischen Eigenanteil von 1 Mio. Euro. Die Ausstellung im V&A London vom 13. Mai bis 15. Oktober 2017 hatte ein weltweites Medienecho hervorgerufen. Sie nimmt die Besucherinnen und Besucher auf eine multimediale Hör- und Seh-Reise in die 50-jährige Geschichte der Band und bietet einen exklusiven Einblick in den Pink Floyd-Kosmos. Dabei vollziehen die Gäste die Arbeitsweise der Band und ihren Wandel nach – von der psychedelischen Rock-Gruppe in den 1960ern bis zu einer der kommerziell erfolgreichsten Bands.


 

Flic Flac X-MAS-Show DORTMUND - vom 21.12.17 bis 07.01.18 an der Westfalenhalle.

....und es ist schon wieder so weit! Langsam aber sicher neigt sich das Jahr dem Ende zu! Für knapp 60.000 Zuschauer aus Dortmund und Umgebung gehört ein Besuch bei Flic Flac an der Westfalenhalle bereits zur obligatorischen Festtagsplanung.

Wer eine klassische Show mit bunten Clowns und einem Circusdirektor in Frack und Zylinder erwartet, der sitzt bei Flic Flac definitiv im falschen Zelt. In diesem Winter geht es im schwarz-gelben Showdome ordentlich zur Sache. Verrückte Ideen, Humor, Adrenalin und gekitzelte Nerven sorgen für eine einzigartige Show wie es sie nur in Dortmund zu sehen geben wird.

Selten waren so viele internationale Künstler im Ruhrgebiet zu Gast! Die Europa-Sensation kommt mit den Holy Warriors nach Dortmund. Die 12 preisgekrönten Reifenspringer vom Chinesischen Nationalcircus sind die diesjährigen Headliner! Zielgenaue Sprünge auf Weltrekordniveau werden für schweißnasse Hände sorgen.

Ticket könnt Ihr Euch hier sichern

Foto: Flic Flac


 

In der Nacht von Freitag auf Samstag (4.11.) hat die Polizei Dortmund Kontrollen in der Dortmunder-Innenstadt durchgeführt. Schwerpunkt war der Wallbereich in Bezug auf die Raser-Szene. Die Beamten kontrollierten insgesamt 38 Fahrzeuge und 42 Personen. Nach Beschwerden über Ruhestörungen auf dem Ostwall wurden circa 80 Platzverweise ausgesprochen. Bei acht kontrollierten Fahrzeugen musste ein Sachverständiger eingeschaltet werden. In allen Fällen führte die Überprüfung zum Erlöschen der Betriebserlaubnis. Grund war unter anderem das Fehlen von einem Katalysator und Manipulationen an den Abgasanlagen. Des Weiteren schrieben die Beamten drei Strafanzeigen wegen Verstoß gegen das Kraftfahrzeugsteuergesetz bzw. Pflichtversicherungsgesetz. Zudem konnten ungefähr zwanzig Geschwindigkeitsverstöße festgestellt werden.


 

Die traditionelle Weihnachtsausstellung im Museum für Kunst und Kulturgeschichte widmet sich diesmal dem Herzstück deutscher Weihnachtsdekoration: den Weihnachtspyramiden aus dem Erzgebirge. „Wenn Pyramiden fliegen lernen“ läuft vom 11. November 2017 bis 7. Januar 2018 und zeichnet die Entwicklungsgeschichte dieser Tradition nach: Schon im Mittelalter wurden einfache Lichtgestelle mit Papier oder immergrünen Zweigen umwickelt. Seit der Zeit um 1800 gibt es die berühmten geflügelten Pyramiden aus dem Erzgebirge – zunächst als Einzelstücke, dann in industrieller Serienproduktion.

Foto: Andreas Radosewic / RadoArt-Media.de


 

Foto: Andreas Radosewic / RadoArt-Media

Mit der ganzen Familie das Dortmunder U und seine Angebote entdecken – das können Kinder und ihre Begleiter beim nächsten Familiensonntag am 5. November, 11 bis 18 Uhr. Das komplette Programm ist für Kinder zwischen 5 und 14 Jahren kostenlos. Eine „Reise durchs U“ startet um 14 und um 15.30 Uhr. Die Kinderführungen dauern eine Stunde, Treffpunkt ist der Empfang auf der UZWEI. Auf der UZWEI, der Etage für kulturelle Bildung, gibt es mehrere Mitmach-Angebote für Kinder und Jugendliche, z.B. die „Geisterfotografie“: Auf der UZWEI spuken seit jeher Geister und Gespenster – auf schwarzweißen Familienfotografien werden sie sichtbar. Unter dem Titel „Scream Queens and Kings“ geht es darum, den furchteinflößendsten Schrei darzustellen – entweder gemalt oder in einer Fotografie. Wer gewinnt den kunstvollen Schrei-Wettbewerb? Um 12 Uhr und 15 Uhr starten Führungen für Erwachsene und Jugendliche durch die aktuelle Ausstellung „Emerging Artists“ auf der UZWEI. Außerdem sind ab 12 Uhr die Ergebnisse aus dem Herbstferienworkshop „Anime Animation“ zu sehen. Der HMKV lädt in der dritten Etage zwischen 12 und 17 Uhr zur Stop-Motion-Filmwerkstatt. Dort können Kinder und Jugendlichen ihren eigenen kleinen Science-Fiction-Film gestalten. Um 15 Uhr startet eine Kinderführung durch die Ausstellung „Afro-Tech“. Familienfilme laufen im innogy Forum, dem Kino im U: Zwischen 15 und 18 Uhr gibt es im Kinosaal im Erdgeschoss familienfreundliches Programm. Die DEW21 ist mit Kreativ- und Schminkstationen vertreten – dort können Kinder basteln, sich schminken lassen – oder die eigenen Eltern verschönern. Die Dachterrasse und das Café Moog haben geöffnet.


 

Erst Anfang Juni war die Neugründung des WDR Kinderchor bei einem Pressetermin im Konzerthaus bekannt gegeben worden; der Chor setzt sich aus Kindern der Chorakademie am Konzerthaus Dortmund zusammen. Nun hat der WDR Kinderchor seinen ersten großen Auftritt: Er wirkt am 5. November bei der konzertanten Aufführung von Giacomo Puccinis Oper „La bohème“ unter Leitung des Stardirigenten Teodor Currentzis im ausverkauften Konzerthaus mit. Die 9- bis 13-jährigen Kinder aller Schulformen und Sozialschichten aus dem Ruhrgebiet proben zweimal in der Woche in Dortmund und erhalten ergänzend Einzelunterricht. Zu den Aufgaben des neu gegründeten Chores unter der Leitung von Željo Davutović zählt die Vorbereitung verschiedener Kinderchor- und Solopartien in den Bereichen Konzert, Oper, Kinderoper und Chorsinfonik. Bereits in dieser ersten Saison 2017/18 werden die Kinder an verschiedenen weiteren Produktionen mit den Profis aus dem WDR Rundfunkchor und dem WDR Funkhausorchester mitwirken.

 

Die gemeinsame Idee vom WDR und der Chorakademie Dortmund, in Kooperation einen neuen WDR-Klangkörper im Ruhrgebiet zu entwickeln, fand auf beiden Seiten breite Zustimmung. Die 2002 gegründete Chorakademie am Konzerthaus Dortmund ist inzwischen die größte Singschule in Europa. Aufgeteilt in über 30 Chöre singen in der Chorakademie inzwischen mehr als 1000 Sängerinnen und Sänger. Mit Spaß und Freude den Gesang auf hohem Niveau und im Grenzbereich zur Professionalität zu fördern, ist das Bestreben der Singschule. Mit dem Projekt WDR-Kinderchor erweitert der WDR sein Engagement für Kinder und Jugendliche.


 

    

 

 

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