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Für den Motorradfahrer (37) und seine Sozia (15) endete der Unfall am Sonntagabend (20.8.) im Krankenhaus. Zeugenaussagen zufolge soll die Maschine gegen kurz vor 22 Uhr mit sehr hoher Geschwindigkeit auf der Bornstraße gefahren sein. Hierbei geriet der Fahrer aus Dortmund aus bislang ungeklärter Ursache mit dem Motorrad gegen den mittig gelegenen Bordstein. Er verlor die Kontrolle, so dass die Honda ins Schlingern geriet und der Fahrer mit seiner Sozia (Polen) zu Boden stürzte. Beide verletzten sich bei dem Unfall schwer. Ein nachfolgender Pkw Fahrer, der zuvor von dem Motorrad überholt worden war, hielt sofort an und leistete erste Hilfe. Die Verletzten wurden zur Behandlung in Krankenhäuser eingeliefert. Bei dem Unfall entstand ein großflächiges Trümmerfeld. Verteilt über knapp 100 Meter nahmen die Polizeibeamten Unfallspuren wahr. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf ca. 3.000 Euro. Für die Dauer der Unfallaufnahme blieb die Bornstraße in Fahrtrichtung Norden gesperrt. Bei der Überprüfung von Fahrer und Fahrzeug stießen die Beamten dann auf einige Ungereimtheiten: - das angebrachte Kennzeichen wurde nicht für dieses Fahrzeug ausgegeben - der Fahrer ist nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis - diese wurde ihm im Mai 2017 entzogen - Betäubungsmittelutensilien (zum Rauchen von Drogen) im Besitz des Fahrers. Im Krankenhaus entnahmen die Ärzte eine Blut- und Urinprobe zum Auffinden von Alkohol und Drogen. Nach seiner Genesung erwarten den 37-Jährigen Ermittlungen wegen des Verdachts der Urkundenfälschung, wegen des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz, fahrlässiger Körperverletzung und ggfs. wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz.


 

    

 

 

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