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Gegen 17 Uhr am gestrigen Tag (16.10.) befand sich ein 14-jähriger Dortmunder zusammen mit einem Freund (13 Jahre aus Dortmund) vor dem Supermarkt in der Borsigstraße. Plötzlich kamen aus einer Vierergruppe zwei männliche Jugendliche auf die beiden zu. Sofort forderten sie die Herausgabe des Handys und griffen in die Hose des 14-Jährigen. Einer der Täter schlug ihm zudem mit der Faust ins Gesicht.

Eine Passantin schrie dann die Tätergruppe an, worauf sie das Mobiltelefon fallen ließen und in Richtung Nordmarkt flüchteten. Ein Täter wird als circa 16 Jahre alt und 180 bis 185 cm groß beschrieben. Zur Tatzeit trug er eine graue Jogginghose und einen schwarzen Pullover mit Löwenmotiv. Der zweite Täter war ungefähr 13 Jahre alt, 170 cm groß. Er trug eine kurze Hose und eine Kappe der Firma "Gucci". Bei beiden soll es sich nach Zeugenaussagen um Rumänen gehandelt haben.

Die Polizei sucht jetzt Zeugen, insbesondere die unbekannte Frau, die die Täter vertrieben hat. Bitte melden Sie sich unter 0231-132-7441!


 

Freier Eintritt in den Herbstferien – das bietet das Hoesch-Museum von Sonntag, 22. Oktober bis Sonntag, 5. November. Eine gute Gelegenheit, die Dauerausstellung zur Stahlgeschichte der Stadt samt des neu gestalteten Teils über die Zeit des Nationalsozialismus (noch einmal) zu sehen. Außerdem gibt es an zwei Sonntagen (22./29. Oktober) Kinderprogramm: Um 14 Uhr startet eine 90-minütige Führung für Fünf- bis Zehnjährige. Im Mittelpunkt steht das Kindererholungsheim Schledehausen, in dem Hoesch-Kinder von 1920 bis 1935 „aufgepäppelt“ wurden. Die Kinder von heute lernen dabei die Spiele der Kinder von damals kennen. Im Anschluss wird ein leckerer Obstsalat von allen zubereitet und gegessen. Fürs Kinderprogramm ist eine Anmeldung erforderlich: (0231) 844 5856 oder per Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.


 

Die Spuren von Stahl und Eisen in Dortmund mit dem Drahtesel erfahren – diese Gelegenheit bietet am Sonntag, 8. Oktober, 11 Uhr das Hoesch-Museum. Bei einer geführten Fahrradtour von der Westfalenhütte im Norden geht es über den PHOENIX See und das Phoenix-West-Gelände zurück zum Hoesch-Museum. Die Tour führt teils auf der ehemaligen Gleistrasse der Stahl- und Eisentransporte und über die Trasse der ehemaligen Elias-Bahn. Start ist am Hoesch-Museum, Eberhardstraße 12. Die Strecke ist zwischen 22 und 27 km lang, die Fahrt dauert einschließlich einer Pause am PHOENIX See drei bis vier Stunden. Die Tour unter der Leitung von Walter Gockel und Burkhard Brieskorn kostet 5 Euro pro Teilnehmer und 10 Euro für Familien. Anmeldung im Museum unter Tel.: 0231 / 844-5856. Die Teilnehmer benötigen verkehrstaugliche Fahrräder, müssen sich sicher im Straßenverkehr und in der City bewegen können und sollten Fahrradhelme tragen. (Foto: Bettina Südmeyer - RadoArt-Media)


 

Es sollte ein schöner Abend in Dortmund werden, am Ende erlebten sieben junge Männer aus Werne und Gießen einen Albtraum. Die Gruppe, zwischen 24 und 26 Jahre alt, war Sonntagmorgen (1.10.) gegen 6.30 Uhr auf dem Weg zu ihrer gemieteten Unterkunft in der Stahlwerkstraße. Nach ersten Angaben sprachen zwei Männer auf Fahrrädern die Gruppe direkt vor ihrer Pension an. Die Unbekannten wollten den Teilnehmern des Junggesellenabschieds Drogen verkaufen. Als die jungen Männer vehement verneinten, reagierten die vermeintlichen "Dealer" aggressiv. Die Partytruppe ging daraufhin in ihre Unterkunft. Kurze Zeit später begaben sich auch die beiden fremden Männer in das Quartier. Ohne Vorwarnung traten sie die Tür der angemieteten Räumlichkeiten ein und bedrohten den zukünftigen Ehemann und seine Freunde mit einer augenscheinlich schwarzen Schusswaffe. Die Täter forderten die Herausgabe aller Wertgegenstände.

Nach einem Verkehrsunfall am Dortmunder Hafen sind gestern Morgen (25.9.) zwei Autos über die Mallinckrodtstraße in die angrenzende Grünfläche geschleudert worden. Drei Fahrzeuginsassinnen verletzten sich hierbei mit viel Glück "nur" leicht. Gegen 9.45 Uhr war ein 46-jähriger Düsseldorfer mit seinem gelben VW im Autobahnkreuz Dortmund-Hafen unterwegs. Er fuhr nach ersten Ermittlungen vom Beschleunigungsstreifen auf die dortige Mallinckrodtstraße (OW3a) in Richtung Dortmund-Zentrum auf. Hier wechselte er zunächst auf den rechten Fahrstreifen der beiden Fahrbahnen Richtung Innenstadt. Er scherte dann aber direkt, Zeugenangaben zufolge, auch auf den linken der beiden Fahrstreifen aus. Offenbar hatte der Düsseldorfer in diesem Moment eine 31-jährige Frau aus Castrop-Rauxel mit ihrem schwarzen Seat übersehen. Diese war bereits auf der linken Fahrspur Richtung Zentrum unterwegs. Die 31-Jährige war nun gezwungen dem VW-Fahrer auszuweichen. Sie musste zudem stark abbremsen, um einen Zusammenstoß zu vermeiden. Während in diesem Augenblick der VW-Fahrer unversehrt zurück auf den rechten Fahrstreifen fuhr, verlor die Seat-Fahrerin ersten Aussagen zufolge die Kontrolle über ihren Wagen. Hierbei driftete sie über die Mallinckrodtstraße und prallte in einen blauen Mazda. In diesem waren gerade zwei Dortmunderinnen (74 und 25 Jahre) unterwegs. Laut Zeugenangaben schleuderten der Seat und der Mazda zeitgleich über die OW3a in Richtung Zentrum. Hier kamen sie in einem Grünstreifen an der rechten Seite zum Stehen. Nur mit viel Glück verletzten sich die drei Frauen - nach derzeitigem Ermittlungsstand - lediglich leicht. Seat und Mazda mussten abgeschleppt werden und waren aufgrund der starken Schäden nicht weiter fahrbereit. (Foto: RadoArt-Media)


 

Am Sonntag (3.9.) gegen 15.20 Uhr wollte ein Zivilbeamter der Polizei ein Fahrzeug in der Quadbeckstraße kontrollieren. Das Auto befand sich vor einer roten Ampel. Der zivile Polizist wies sich als Polizeibeamter aus und beugte sich vor, um den Führerschein entgegenzunehmen. Plötzlich drückte der Fahrer auf das Gaspedal und flüchtete. Die beiden kontrollierenden Beamten wurden dabei leicht verletzt und verblieben nicht dienstfähig. Eine Fahndung verlief negativ. Im Fahrzeug haben sich drei Personen befunden, alle vermutlich Osteuropäer. Der Fahrzeugführer hatte dunkle Haare und war zwischen 25-35 Jahre alt. Der Beifahrer hat blonde Haare gehabt. Der Polizei liegt jetzt ein Foto des vermeintlichen Fahrzeugs vor. Das Foto stammt von einer Überwachungskamera. Wir fragen: "Wer kann Angaben zu dem grünen Fahrzeug, Typ Kombi mit Dachhalterung, machen? Bitte melden Sie sich bei der Kriminalwache unter 0231-132-7441!"


 

Nach einem Raub in der Münsterstraße am Sonntag (3.9.) hat das Opfer den Täter verfolgt. Mit der Hilfe von weiteren Passanten konnte der Räuber festgenommen werden. Gegen 18 Uhr befand sich ein 29-jähriger Dortmunder auf dem Bahnsteig der Haltestelle Immermanstraße / Klinikzentrum. Als er gerade am Fahrkartenautomat stand, bekam er von hinten einen Schlag auf den Kopf. Der Täter entriss ihm seine Geldbörse und flüchtete vom Bahnsteig in Richtung Süden. Der 29-Jährige verfolgte den Räuber und rief lautstark um Hilfe. An der nahegelegenen Ampel bekam er ihn dann zu fassen. Zwei Männer stiegen aus einem Auto aus und kamen dem Dortmunder zu Hilfe. Gemeinsam konnten sie den Täter bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Es handelt sich um einen polizeibekannten Dortmunder (28 Jahre).


 

Das Hoesch-Museum, Eberhardstraße 12, zeigt vom 3. September bis zum 1.Oktober die Sonderausstellung „Nordstadt.Kultur.Leben. Wo geht Kunst?“. Das Jugendprojekt „Wo geht Kunst?" ist Teil des Förderprogramms „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung". Die Jugendkunstschule balou e.V., die Stadtteilschule e.V. und die Kulturmeile Nordstadt e.V. führen dieses Projekt seit 2013 durch. Es richtet sich an 15- bis18-Jährige aus der Nordstadt, die in den Ateliers von Anette Göke und Almut Rybarsch-Tarry künstlerisch arbeiten und den Arbeitsalltag in kreativen Berufen kennenlernen. Die Ergebnisse der vierten Durchführungsrunde werden im Hoesch-Museum zu sehen sein. Durch Besuche von Einrichtungen wie Museen und Theaterbühnen wurden die Jugendlichen mit diesen Orten vertraut und lernten sie als Ausstellungsorte ihrer eigenen Werke kennen. Ein weiterer Schwerpunkt des Projektes lag in der Vermittlung des respektvollen Miteinanders.


 

    

 

 

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