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Nach einem Raub am Samstag (1.7.) in der Leibnizstraße sucht die Polizei Zeugen. Drei Männer flüchteten unerkannt. Ersten Erkenntnissen zufolge saß ein 60-jähriger Dortmunder gegen 12.40 Uhr auf einer Parkbank am Rand eines Fußweges. Dieser befindet sich zwischen der Leibnizstraße und der Schützenstraße. Plötzlich kam ein Mann auf ihn zu und fragte nach einem Feuerzeug. Als der Dortmunder ihm keins geben konnte, ging der Unbekannte zur nächsten Parkbank. Er unterhielt sich dort kurz mit zwei anderen Männern, bevor alle drei zurück zu dem 60-Jährigen gingen. Der Fremde, der zuvor nach Feuer gefragt hatte, entriss dem Dortmunder nun dessen schwarzes Tablet der Marke Medion. Anschließend flüchteten alle drei in Richtung Schützenstraße. Den mutmaßlichen Haupttäter beschreibt der Zeuge wie folgt: etwa 20 - 30 Jahre alt, etwa 175 - 180 cm groß, schlank, kurze dunkelbraune Haare, Schnurrbart, bekleidet mit einer roten Stoffjacke, sprach in gebrochenem Deutsch. Die beiden anderen sollen eine ähnliche Statur gehabt haben und einer von ihnen soll eine weiße Jacke getragen haben.


 

Bei einem Verkehrsunfall an einem Bahnübergang in der Bülowstraße wurden am Donnerstag (29.6.) zwei Männer leicht verletzt. Nach ersten Zeugenaussagen fuhr gegen 15.30 Uhr ein Güterzug mit geringer Geschwindigkeit über den Bahnübergang Speicherstraße 23. Gleichzeitig wollte ein 36-jähriger Dortmunder mit seinem BMW die Gleise überqueren. Augenscheinlich übersah der BMW-Fahrer den ankommenden Zug und es kam zu einem Zusammenstoß auf dem Bahnübergang. Der 36-Jährige und sein Beifahrer (45 Jahre aus Dortmund) verletzten sich bei dem Unfall leicht. Es entstand ein Sachschaden von circa 3.000 Euro.

Die Einmündung Speicherstraße / Schäferstraße blieb bis circa 17:30 Uhr gesperrt.


 

Am gestrigen Donnerstagabend (4.5.) haben zwei unbekannte Täter einen Telefonshop in der Bornstraße überfallen.Gegen 18.55 Uhr betraten zwei maskierte Männer das Geschäft in dem Einkaufskomplex Bornstraße 160. Unter Vorhalt einer schwarzen Waffe musste der Angestellte den Tresor und die Kasse öffnen. Die Täter erbeuteten 40 bis 50 Mobiltelefone und Bargeld. Die Männer flüchteten über den Parkplatz in süd-östliche Richtung. Es entstand ein Schaden von circa 30.000 Euro. Der Täter mit der Waffe wird als circa 160 cm groß und zwischen 40 bis 50 Jahre alt beschrieben. Er hatte eine korpulente Statur und sprach mit osteuropäischem Akzent. Zur Tatzeit war er bekleidet mit einer blauen Jacke, schwarzen Jeanshose, blauen Schuhen mit weißen Sohlen und grün-weißen Einmalhandschuhen. Auf dem Rücken trug er einen schwarzen Rucksack. Der zweite Täter war circa 165 bis 170 cm groß mit dünner Statur. Am Hinterkopf war ein grauer Haaransatz zu erkennen. Zur Tatzeit trug er eine Kappe, einen grauen Mantel, schwarze "schicke" Schuhe sowie pinke Einmalhandschuhe. Er führte einen braunen Einkaufstrolli mit, in dem die Beute verstaut wurde. Die Polizei sucht Zeugen! Bitte melden Sie sich unter 0231-132-7441!


 

Wie in den Tagen zuvor war die Dortmunder Polizei in der Nacht vom 25. auf den 26. Februar in der Dortmunder Nordstadt mit starken Kräften unterwegs, um deutlich zu machen, dass die Polizei die Rechtsordnung überall durchsetzt.Bei den Kontrollen im Bereich der Nordstadt überprüften die Polizeibeamten über 100 Personen. Im Bereich der Linienstraße nahmen die Beamten eine Person mit in das polizeiliche Gewahrsam. Er wollte sich der Kontrolle entziehen und leistete Widerstand. Ein weiterer Mann wollte einem Platzverweis nicht folge leisten und landete ebenfalls in der polizeilichen Zelle. Bei einer Überprüfung am Nordmarkt wurden Polizisten von einer Person mit einer Bierflasche angegriffen. Die Person konnte mit Pfefferspray überwältigt werden. Bei seinem Begleiter fanden die Beamten ein Messer und ein gestohlenes Mobiltelefon. Handy und Messer wurden sichergestellt.Bei weiteren Kontrollen waren auch wiederum bestimmte Lokalitäten das Ziel von polizeilichen Besuchen. Bei einer Person stellten die Beamten circa 1500 Bargeld sicher. Sein Begleiter attackierte daraufhin die Beamten und durfte die Nacht im Gewahrsam verbringen. Anzeige wegen Widerstand gegen Polizeivollzugsbeamte inklusive. Auch in naher Zukunft werden wird die Dortmunder Polizei mit ähnlichen Einsätzen in der Dortmunder Nordstadt Stärke zeigen. Für die Rechtsordnung gibt es keine Stadtteilgrenzen.


 

Die Mallinckrodtstraße wird aufgrund der Untersuchung eines  Kampfmittelverdachtspunktes in Fahrtrichtung Innenstadt gesperrt. Der Bereich zwischen der Spee- und der Scharnhorststraße erhält im Zeitraum  vom 14. bis zum 18. Februar eine einspurige Verkehrsführung. Ortskundige Verkehrsteilnehmer werden gebeten, Ausweichstrecken zu nutzen. Es ist mit einer Fahrzeitverlängerung zu rechnen.   Das Tiefbauamt und die ausführende Baufirma bitten um Verständnis für nicht vermeidbare Beeinträchtigungen während der Bauzeit.


 

    

 

 

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