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„O du fröhliche“ und viele andere Weihnachtslieder von Franco Cesarini bis Rolf Zuckowski erklingen am Freitag, 1. Dezember im Dietrich-Keuning-Haus: Chöre, Musikgruppen und Solisten aus dem Dortmunder Norden versammeln sich auf der Bühne des DKH (Leopoldstr. 50-58) zur traditionellen Weihnachtsfeier und einem vorweihnachtlichen Konzert. Los geht es um 19 Uhr. Neue Gesichter sind stets herzlich willkommen. Der Eintritt kostet 2,50 Euro, ermäßigt 1 Euro.

Nach einer Begrüßung durch Bezirksbürgermeister Ludwig Jörder gibt es Musik u.a. vom Blasorchester Do-Ton unter der Leitung von Hannah Riemer und vom Akkordeon-Orchester der Musikschule Dortmund, geleitet von Monika Lempart. Es singen der Singkreis des Keuning-Hauses, der Elternchor des Helmholtz-Gymnasiums und ein gemeinsamer Chor der Nordstadt-Grundschulen, die auch einzeln mit vielen Liedern zu hören sind. Die Moderation hat Christine Hartman-Hilter, stellv. Leiterin der Musikschule.


 

Ein 39-jähriger Dortmunder ist am Montagabend im Keuning-Park ausgeraubt worden. Die mutmaßlichen Täter traten den Mann in den Rücken und nahmen ihm sein Handy weg. Danach begaben sie sich auf die Flucht.

Gegen 19.50 Uhr war der Mann im Keuning-Park in der Nordstadt unterwegs und hielt gerade sein Handy in der Hand. Danach soll er plötzlich einen Tritt in den Rücken gespürt haben und zu Boden gestürzt sein, so die Polizei. Bei dem Sturz verlor der Dortmunder das Handy aus der Hand. Als er wieder aufstand, war das Telefon weg. Der Mann konnte nach eigenen Angaben nur noch sehen, wie zwei Personen in Richtung der Mallinckrodtstraße wegliefen. Die Polizei sucht nach Zeugen - die flüchtenden Männer werden folgendermaßen beschrieben: Ein Täter soll etwa 1,75 Meter groß, dunkelhäutig und mit einem schwarzen Kapuzenpullover sowie einer blauen Jeans bekleidet gewesen sein. Er soll jung ausgesehen haben. Der zweite war nach Angaben der Polizei etwa 1,65 Meter groß, dunkelhäutig und ähnlich gekleidet wie der andere Mann. Auch er soll jung ausgesehen haben.


 

Die Polizei Dortmund bleibt in der Nordstadt am Ball. Am Montag und Dienstag (31.10.2017) wurden im Rahmen mehrerer Kontrollaktionen knapp 200 Personen überprüft und mehrere Dutzend Platzverweise erteilt. Die Beamten schrieben diverse Strafanzeigen wegen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz. Mehrere Haftbefehle konnten zudem vollstreckt werden, darunter auch ein internationaler Haftbefehl mit 12 Jahren Freiheitstrafe. Bei den Kontrollen wurden zudem insgesamt über 7000 Euro Bargeld nach Polizeirecht sichergestellt. Mit Hilfe von Diensthund "Basco" konnten die Beamten im Keuningpark über 20 "Erdbunker" ausheben. In den Löchern fanden die Beamten Drogen, fachgerecht verpackt als Verkaufseinheiten.


 

Gegen 17 Uhr am gestrigen Tag (16.10.) befand sich ein 14-jähriger Dortmunder zusammen mit einem Freund (13 Jahre aus Dortmund) vor dem Supermarkt in der Borsigstraße. Plötzlich kamen aus einer Vierergruppe zwei männliche Jugendliche auf die beiden zu. Sofort forderten sie die Herausgabe des Handys und griffen in die Hose des 14-Jährigen. Einer der Täter schlug ihm zudem mit der Faust ins Gesicht.

Eine Passantin schrie dann die Tätergruppe an, worauf sie das Mobiltelefon fallen ließen und in Richtung Nordmarkt flüchteten. Ein Täter wird als circa 16 Jahre alt und 180 bis 185 cm groß beschrieben. Zur Tatzeit trug er eine graue Jogginghose und einen schwarzen Pullover mit Löwenmotiv. Der zweite Täter war ungefähr 13 Jahre alt, 170 cm groß. Er trug eine kurze Hose und eine Kappe der Firma "Gucci". Bei beiden soll es sich nach Zeugenaussagen um Rumänen gehandelt haben.

Die Polizei sucht jetzt Zeugen, insbesondere die unbekannte Frau, die die Täter vertrieben hat. Bitte melden Sie sich unter 0231-132-7441!


 

Freier Eintritt in den Herbstferien – das bietet das Hoesch-Museum von Sonntag, 22. Oktober bis Sonntag, 5. November. Eine gute Gelegenheit, die Dauerausstellung zur Stahlgeschichte der Stadt samt des neu gestalteten Teils über die Zeit des Nationalsozialismus (noch einmal) zu sehen. Außerdem gibt es an zwei Sonntagen (22./29. Oktober) Kinderprogramm: Um 14 Uhr startet eine 90-minütige Führung für Fünf- bis Zehnjährige. Im Mittelpunkt steht das Kindererholungsheim Schledehausen, in dem Hoesch-Kinder von 1920 bis 1935 „aufgepäppelt“ wurden. Die Kinder von heute lernen dabei die Spiele der Kinder von damals kennen. Im Anschluss wird ein leckerer Obstsalat von allen zubereitet und gegessen. Fürs Kinderprogramm ist eine Anmeldung erforderlich: (0231) 844 5856 oder per Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.


 

Die Spuren von Stahl und Eisen in Dortmund mit dem Drahtesel erfahren – diese Gelegenheit bietet am Sonntag, 8. Oktober, 11 Uhr das Hoesch-Museum. Bei einer geführten Fahrradtour von der Westfalenhütte im Norden geht es über den PHOENIX See und das Phoenix-West-Gelände zurück zum Hoesch-Museum. Die Tour führt teils auf der ehemaligen Gleistrasse der Stahl- und Eisentransporte und über die Trasse der ehemaligen Elias-Bahn. Start ist am Hoesch-Museum, Eberhardstraße 12. Die Strecke ist zwischen 22 und 27 km lang, die Fahrt dauert einschließlich einer Pause am PHOENIX See drei bis vier Stunden. Die Tour unter der Leitung von Walter Gockel und Burkhard Brieskorn kostet 5 Euro pro Teilnehmer und 10 Euro für Familien. Anmeldung im Museum unter Tel.: 0231 / 844-5856. Die Teilnehmer benötigen verkehrstaugliche Fahrräder, müssen sich sicher im Straßenverkehr und in der City bewegen können und sollten Fahrradhelme tragen. (Foto: Bettina Südmeyer - RadoArt-Media)


 

Es sollte ein schöner Abend in Dortmund werden, am Ende erlebten sieben junge Männer aus Werne und Gießen einen Albtraum. Die Gruppe, zwischen 24 und 26 Jahre alt, war Sonntagmorgen (1.10.) gegen 6.30 Uhr auf dem Weg zu ihrer gemieteten Unterkunft in der Stahlwerkstraße. Nach ersten Angaben sprachen zwei Männer auf Fahrrädern die Gruppe direkt vor ihrer Pension an. Die Unbekannten wollten den Teilnehmern des Junggesellenabschieds Drogen verkaufen. Als die jungen Männer vehement verneinten, reagierten die vermeintlichen "Dealer" aggressiv. Die Partytruppe ging daraufhin in ihre Unterkunft. Kurze Zeit später begaben sich auch die beiden fremden Männer in das Quartier. Ohne Vorwarnung traten sie die Tür der angemieteten Räumlichkeiten ein und bedrohten den zukünftigen Ehemann und seine Freunde mit einer augenscheinlich schwarzen Schusswaffe. Die Täter forderten die Herausgabe aller Wertgegenstände.

Nach einem Verkehrsunfall am Dortmunder Hafen sind gestern Morgen (25.9.) zwei Autos über die Mallinckrodtstraße in die angrenzende Grünfläche geschleudert worden. Drei Fahrzeuginsassinnen verletzten sich hierbei mit viel Glück "nur" leicht. Gegen 9.45 Uhr war ein 46-jähriger Düsseldorfer mit seinem gelben VW im Autobahnkreuz Dortmund-Hafen unterwegs. Er fuhr nach ersten Ermittlungen vom Beschleunigungsstreifen auf die dortige Mallinckrodtstraße (OW3a) in Richtung Dortmund-Zentrum auf. Hier wechselte er zunächst auf den rechten Fahrstreifen der beiden Fahrbahnen Richtung Innenstadt. Er scherte dann aber direkt, Zeugenangaben zufolge, auch auf den linken der beiden Fahrstreifen aus. Offenbar hatte der Düsseldorfer in diesem Moment eine 31-jährige Frau aus Castrop-Rauxel mit ihrem schwarzen Seat übersehen. Diese war bereits auf der linken Fahrspur Richtung Zentrum unterwegs. Die 31-Jährige war nun gezwungen dem VW-Fahrer auszuweichen. Sie musste zudem stark abbremsen, um einen Zusammenstoß zu vermeiden. Während in diesem Augenblick der VW-Fahrer unversehrt zurück auf den rechten Fahrstreifen fuhr, verlor die Seat-Fahrerin ersten Aussagen zufolge die Kontrolle über ihren Wagen. Hierbei driftete sie über die Mallinckrodtstraße und prallte in einen blauen Mazda. In diesem waren gerade zwei Dortmunderinnen (74 und 25 Jahre) unterwegs. Laut Zeugenangaben schleuderten der Seat und der Mazda zeitgleich über die OW3a in Richtung Zentrum. Hier kamen sie in einem Grünstreifen an der rechten Seite zum Stehen. Nur mit viel Glück verletzten sich die drei Frauen - nach derzeitigem Ermittlungsstand - lediglich leicht. Seat und Mazda mussten abgeschleppt werden und waren aufgrund der starken Schäden nicht weiter fahrbereit. (Foto: RadoArt-Media)


 

    

 

 

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