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Nachdem nach der Räumung des Gebäudes von den 759 dort gemeldeten Personen insgesamt 120 das Angebot der Stadt angenommen hatten, in der Helmut-Körnig-Halle zu übernachten, ist diese Unterkunft seit Samstag, (21. September), 11 Uhr morgens, wieder leergezogen. Ludger Wilde bedankte sich bei allen Helferinnen und Helfern, die sich dort engagiert haben. Das Wohngebäude Hannibal 2 werde weiterhin gesichert, die Schlösser seien ausgetauscht und die Feuerwehr habe die Schlüssel dazu, unterrichtete Wilde: „Wir werden das Angebot, uns um die Mieterinnen und Mieter zu kümmern, weiter aufrecht erhalten.“ So können Mieterinnen und Mieter auch in den nächsten Tagen, jeweils von 8 bis 20 Uhr, mit den Sicherheitskräften ihre Wohnungen betreten. Auch wird zurzeit ein Konzept zum Thema Postabholung erarbeitet. Für die betroffenen Personen hat die Stadt Infopoints und Anlaufstellen eingerichtet. So gibt es einen Info-Point vor dem Hannibal-Gebäude in Dorstfeld, der bis Ende der Woche bestehen bleibt und bis einschließlich Donnerstag von 9 bis 16 Uhr, am Freitag von 9 bis 13 Uhr geöffnet ist. Weitere Anlaufstellen befinden sich im Sozialamt an der Luisenstraße. Es gelten die üblichen Dienstzeiten.

Ludger Wilde dankte allen Betroffenen für ihr Verständnis. 303 Menschen, die nun in Übergangseinrichtungen und –wohnungen Unterkunft gefunden haben, werden von der Stadt aufgesucht. „Eine Wohnungsberatung ist zurzeit im Aufbau“, so Wilde. In diesem Zusammenhang bat er mögliche Vermieter, die eine Wohnung anzubieten haben, sich direkt mit dem Wohnungsamt in Verbindung zu setzen. Martina Raddatz-Nowack, Leiterin des Fachbereiches Schule, erläuterte, dass von den 123 betroffenen Kindern, 83 bisher nicht mit einem Schokoticket ausgestattet seien und weitere drei Kinder mit Hilfe von kleinen Bussen zur Schule gebracht würden. DSW21 wird Schokotickets zur Verfügung stellen, die die betroffenen Kinder in den jeweiligen Schulsekretariaten abholen können. Da der Fachbereich Schule bisher nicht bei allen Familien mit Kindern deren derzeitigen Aufenthaltsort in Erfahrung bringen konnte, appellierte Raddatz-Nowack sich beim Dienstleistungszentrum Bildung direkt zu melden. So kann der individuelle Transfer mit dem Bus zur Schule gewährleistet werden. Dazu ist ein Service-Telefon unter der Nummer 0231/50-10747 geschaltet, über die die betroffenen Familien alle Informationen zum Thema bekommen. Die Hotline ist besetzt von Montag bis Mittwoch von 7.30 Uhr bis 16 Uhr, Donnerstag von 7.30 Uhr bis 17 Uhr, und Freitag von 7.30 Uhr bis 12 Uhr. (Foto: Andreas Radosewic / RadoArt-Media)


 

Rund 120 der 753 Bewohnerinnen und Bewohner des Dorstfelder Hannibal-Hochhauses haben gestern Abend das Angebot der Stadt Dortmund angenommen, in der eigens dafür hergerichteten Helmut-Körnig-Halle an der Strobelallee zu übernachten. Die Stadt Dortmund hatte das Hochhaus zuvor wegen akuter Verstöße gegen den Brandschutz im Laufe des Abends leerziehen müssen.

In der Leichtathletik-Halle wurden die Bewohner von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadt, zahlreichen Angehörigen der Hilfsdienste und durch Ehrenamtliche versorgt. Heute Morgen wurden in der Halle sowie vor dem Dorstfelder Hochhaus (412 Wohnungen/753 Personen) Infostellen eingerichtet, wo die Fragen der Bewohner beantwortet werden. Dort wird auch die weitere Unterbringung geklärt. Ludger Wilde, Leiter des Krisenstabes der Stadt Dortmund, hat auf einem Mediengespräch heute noch einmal deutlich gemacht, dass eine akute Gefahr in dem Haus bestanden habe und geräumt werden musste. „Wenn man Kenntnis einer Gefahrenlage hat, kann man nicht länger warten“, so Ludger Wilde, der die Bewohner dafür um Verständnis bittet.

Parallel geht sein Dank an alle Helfer, die die geordneten Abläufe der letzten Stunden ermöglicht haben. Die Bewohner werden nun in 59 über das Stadtgebiet verteilten städtischen Belegwohnungen (Platz für 100 bis 150 Personen) sowie in zur Verfügung stehenden Gemeinschaftsunterkünften untergebracht. Die Bewohner werden durch Mitarbeiter der Stadt Dortmund und die Betreiber der Einrichtungen weiter betreut: die ärztliche Versorgung wird sichergestellt, ab Montag gibt es einen Schulbusbetrieb, so dass die schulpflichtigen Kinder zu ihren Schulen kommen, wo sie auch wieder abgeholt werden. Für die Bewohner entstehen im Rahmen dieser Umquartierungen keine Kosten. Sie werden dem Eigentümer der Immobilie in Rechnung gestellt. Die Stadt Dortmund hat zudem begonnen, Gespräche mit Unternehmen der Wohnungswirtschaft zu führen. Erste Angebote für Wohnungen sind bereits eingegangen. Der Eigentümer der Immobilie „Hannibal 2“ und Verursacher der Missstände hat an den Hilfsangeboten bislang nicht mitgewirkt.


 

Fotos: Andreas Radosewic / RadoArt-Media

Etwa 750 Menschen werden im Moment durch die Stadt Dortmund aus dem Hannibal in Dortmund-Dorstfeld aus Brandschutzgründen evakuirert. Laut der Stadt besteht Gefahr für Leib und Leben. Die Menschen wurden völlig überrascht von dieser Aktion und standen bereits am Nachmittag mit gepackten Koffern und Tieren auf der wieser vor dem Gebäude. Miriam.M eine Anwohnerin berichtete unserem Redakteur Sie wären von der Stadt Dortmund völlig uninformiert. Erst um 16:00 Uhr kamen die ersten Einsatwagen der Polizei und Feuerwehr und und errichteten Einsatzstellen. Einige Mieter hatten Tränen in den Augen , andere ließen Ihren Frust untereinander raus. Es gab verbale Auseinandersetzungen unter den Mietern aber keine Handgreiflichkeiten. Die Stadt Dortmund begründet die Räumung als Alternativlos und sofort durchführbar. Manche Mieter fragen sich, was auf einmal dazu führt das die Stadt Dortmund handelt. Viele sehen eine Provokation und fragen sich warum erst jetzt. Um 18:00 Uhr fuhren Einsatzhundertschaften aus Dortmund zu dem Gebäude um evtl. Probleme während der Räumung im Keim zu ersticken. Ab 20:00 Uhr fing man an mit Feuerwehr Polizei und Ordnungsamt die Wohnungen zu kontrollieren und die restlichen Mieter aus den Wohnungen zu bitten. Die Stadtwill dem Besitzer der Immobilien die Kosten für die Evakuierung in Rechnungn zu stellen. Dieser reagierte aber schon mit den Worten " Diese Kosten werden vor Gericht landen"


 

Heute Mittag wurde die Feuerwehr zu einem Wohnungsbrand alarmiert. Der Anrufer meldete das Auslösen mehrerer privater Rauchmelder.Beim Eintreffen der Feuerwehr war bereits ein Brandgeruch an der Wohnungseingangstür der Mietwohnung war zunehmen. Auf der Gebäuderückseite drang schwarzer Rauch durch ein geöffnetes Fenster. Nach Aussage des Anrufers befanden sich keine Personen in der Wohnung, was durch den ersten vorgehenden Trupp der Feuerwehr bestätigt werden konnte. Das Feuerwehr wurde nach kurzer Zeit gefunden und konnte schnell gelöscht werden. Im Anschluss wurde die Wohnung von der Feuerwehr mittels eines Hochleistungslüfters entraucht. Durch diesen Einsatz zeigte sich erneut, dass private Rauchmelder neben Menschenleben retten auch Schäden an Gebäuden minimieren. Im Einsatz war die Feuerwache 5 (Marten) mit Unterstützung der Feuerwache 1 (Mitte) sowie der Rettungsdienst mit insgesamt 18 Kräften und 5 Fahrzeugen.


 

Am späten Samstagabend (22. Juli) haben sich auf der Dorstfelder Allee zwei Autofahrer ein illegales Straßenrennen geliefert. Nach mehreren gefährlichen Manövern prallte ein VW Golf gegen eine Lärmschutzwand. Ersten Ermittlungen zufolge fuhren zwei Autos gegen 22.20 Uhr mit hoher Geschwindigkeit über die Dorstfelder Allee in Richtung Süden. Dass es wenig später knallte, war keine Überraschung. Zeugen berichteten von einem Rennen auf den beiden parallel verlaufenden Fahrstreifen in Richtung Süden. Selbst als sich die Straße auf eine Spur verjüngte, blieb der Fahrer eines VW neben seinem Kontrahenten und wurde so zum Geisterfahrer. Nach der nächsten Ampel - wenigstens hielten sie dort - setzten beide ihr Rennen fort. Über die nun wieder zweispurige Dorstfelder Allee rasten die Autos weiter in Richtung Süden. Was sich der Fahrer des VW kurz vor der Einmündung Kortental gedacht hat, ist noch nicht bekannt. Es war jedoch kein Geistesblitz, über den Gehweg einer Fußgängerinsel zu fahren, um dann einige Meter weiter nahezu ungebremst gegen eine Lärmschutzwand zu prallen. Die Reaktion des schwerverletzten Fahrers: aussteigen und wegrennen. Weit kam er nicht, ein aufmerksamer Zeuge hielt den torkelnden Mann bis zum Eintreffen der Polizisten fest. Ein Rettungswagen fuhr den 28-jährigen Dortmunder in ein nahe gelegenes Krankenhaus. Neben der waghalsigen Fahrt zeigte der Mann Ausfallerscheinungen, die auf Alkohol- und Drogenkonsum schließen ließen. Dem 28-Jährigen wurden Blutproben entnommen und dessen Führerschein sichergestellt. Von dem zweiten Raser fehlt allerdings noch jede Spur. Zeugenaussagen zufolge handelte es sich um einen silbernen Seat mit der Städtekennung LÜN.


 

Das Tierheim beherbergt zurzeit zehn Schäferhunde, die sich ein neues Zuhause wünschen. Bis vor drei Wochen beschränkte sich Bodos Welt auf wenige Quadratmeter eines Zwingers in Dortmund-Kirchlinde. Nur selten durfte der siebenjährige, wunderschöne deutsche Schäferhund diesen verlassen. Bodo fing an, sich Beschäftigung zu suchen: Der Rüde begann, seinen eigenen Schwanz zu jagen, sich in ihn zu verbeißen. Er verletzte sich selbst, der halbe Schwanz musste amputiert werden. Daraufhin wurde Bodo an eine enge Kette gelegt. Als das Haus, bei dem Bodo lebte, schließlich verkauft wurde, wurde er zurückgelassen und von den neuen Eigentümern im Dorstfelder Tierheim abgegeben. Aragon, ein sechsjähriger altdeutscher Schäferhund, lebte bis Herbst 2016 auf einem eingezäunten Grundstück, wurde bis auf die Fütterung sich selbst überlassen - keine Spaziergänge, keine Sozialkontakte zu anderen Hunden oder Menschen. So wurde Aragon zu einem extrem vorsichtigen und zurückhaltenden Hund, der allem Unbekannten scheu begegnet. Zwar hat er seine Ängste im Umgang mit „seinen“ Tierpflegern inzwischen abgelegt und genießt die täglichen Spaziergänge an der Hallerey, kommen aber Besucher an seine Tierheimbox, zieht er sich lieber in den Innenbereich zurück und bleibt dort, bis die Luft für ihn wieder rein ist. Neben Bodo und Aragon sitzen weitere sechs deutsche Schäferhunde monate-, teilweise jahrelang im Dortmunder Tierheim: Nemo, Monty, Lucky, Ronja, Petro und Luna, allesamt deutsche Schäferhunde. Nimmt man ihre belgischen Artverwandten, die Malinois-Rüden Tik und Joe mit hinzu, warten zurzeit zehn Schäferhunde auf ihre Chance, ein richtiges Hundeleben führen zu dürfen. Schäferhunde waren noch bis in die 90er Jahre hinein - neben Dackel, Pudel und Boxer - der typisch deutsche Familienhund. Sie gelten als treu und mutig, menschenbezogen und arbeitswillig. Inzwischen hat sich das Bild geändert: Auch Hunderassen unterliegen Modetrends. Labradore sind schon lange die neuen Klassiker unter den Familienhunden, Golden Retriever oder Sennenhunde inzwischen Standards bei deutschen Hundehaltern. Neue Mischlingszuchten wie „Goldendoodle“ oder „Puggle“, verdrängen altbekannte Hunderassen aus der Gunst der Hundehalter.

Ein sechsjähriges Mädchen ist bei einem Verkehrsunfall auf dem Vogelpothsweg am Dienstagabend (20. Juni) tödlich verletzt worden. Den ersten Zeugenaussagen zufolge war ein Auto gegen 18.15 Uhr auf dem Vogelpothsweg in Richtung Dortmund-Dorstfeld unterwegs, als das Mädchen aus Dortmund von rechts auf die Fahrbahn lief. Die Sechsjährige wurde von dem Pkw einer 59 jährigen Frau erfasst. Ein Rettungswagen brachte das Kind in ein Krankenhaus wo es verstarb. Die Sperrung wurde um 20:25 Uhr wieder aufgehoben.


 

Am heutigen Sonntag haben nun auch die Damen des Kreises Dortmund Ihren Hallenfussball Stadtmeister ermittelt. Wie im letzten Jahr gewann der DJK Dorstfeld das Endspiel knapp mit 1:0 gegen die Damen des SV Berghofen. Im Spiel um Platz 3 unterlag der TUS Eichlinghofen dem Team des Wambleler SV.

Platz 1 = DJK Dorstfeld - Platz 2 = SV Berghofen - Platz 3 = Wambeler SV -  Platz 4 = TuS Eichlinghofen

Volle Pulle Dortmund gratuliert dem neuen Hallenfussball Stadtmeister der Frauen DJK Dorstfeld

Foto: Andreas Radosewic / Radoart-Media


 

    

 

 

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