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Unbekannte Täter haben am Montag (11.12.) nördlich des Phönixsees mit einem unbekannten Gegenstand - möglicherweise einer Druckluftwaffe - auf einen Bus geschossen. Verletzt wurde dabei niemand. Ersten Erkenntnissen zufolge war der Bus gegen 20.45 Uhr auf dem Steinkühlerweg in Richtung Osten unterwegs. Kurz hinter der Haltestelle "Kattowitzstraße" hörten der 51-jährige Busfahrer sowie ein Fahrgast zwei Knallgeräusche. Im Anschluss zerbrachen zwei Fensterscheiben. Verletzt wurde dabei glücklicherweise niemand. Geschosse konnten die Beamten vor Ort nicht auffinden.


 

Foto: Andreas Radosewic / RadoArt-Media

Wo früher das Stahlwerk Phönix stand, im Hintergrund der Hochofen zu sehen ist, wo sich nach langer Zeit wieder Industrie ansiedelt, hat Dortmund sein neues Aushängeschild. Nach langem Warten war es heute endlich soweit: SDP hat heute vor 3600 Zuschauern die neue Halle eröffnet. Obwohl noch eine Klage von einem Anwohner läuft, hat die Stadt Dortmund dem Betreiber eine Genehmigung erteilt die Eröffnung zu feiern. Wir sprachen mit dem Betreiber Alexander Richter von Four Artists.

Alexander Richter hat 24 Stunden vor der Eröffnung noch sein Handy dauernd am Ohr. Jeder der Arbeiter hat eine Frage. Aber er nimmt sich die Zeit mit uns über sein "Baby" zu sprechen. Ja, es wird eng mit der Eröffnung aber wir haben soviel Helfer vor Ort , das bekommen wir hin. Schaut man Ihn an , sieht man den Stress in seinen Augen schon, aber was er und die Arbeiter in der neuen Halle geleistet haben ist Belohnung genug. Heute am Eröffnungstag haben wir Ihn wieder gesehen und auch wir waren begeistert von seinem "Baby" . Die Halle hat beim reinkommen den Charme des früheren Stahlwerks mit den Kränen an der Decke und die Gegenwart mit höchstmoderner Technik und Eventmodus. Die Mischung zwischen "Alten Charme" und Moderne ist sehr toll gelungen. Die ersten Fans waren schon um 09:00 Uhr vor Ort und konnten den Arbeitern noch bei den letzten Handgriffen über die Schulter schauen. Wir haben, als wir doch etwas aufgeregt heute zur Halle kamen uns aus der Distanz einmal den ersten Tag angeschaut. Einlass und Einlasskontrollen sind sehr zügig aber doch mit dem nötigen Sicherheitsaspekt über die Bühne gegangen. Sehr freundliches Sicherheitspersonal die Ihre Arbeit gemacht haben aber trotzdem nicht für die Besucher aufdringlich oder arrogant waren. Jedem Besucher wurde viel Spaß gewünscht und man hatte immer ein Lächeln auf den Lippen. ( So soll das sein und wir von der Redaktion hoffen, das es auch so bleiben wird ) Denn auch ein Konzert oder ein Veranstaltungsort steht und fällt auch mit dem Sicherheitspersonal.

In der Halle selber, hat man sofort und sehr gut sichtbar die Notausgänge gesehen , so das im Falle eines Falles die Leute sehr schnell und sicher ins freie kommen. Was uns noch positiv auffiel, das trotz ausverkaufter Halle man nicht wie ein Hering in einer Dose stand , sondern man etwas Platz hatte zum Nebenmann, das man auch ein Getränk in der Hand halten kann ohne beengt zu stehen. Nachdem wir dann die Halle verlassen haben, haben wir draußen wieder Alexander Richter gesehen. Irgendwie hatte es den Anschein als genoss er die Ruhe , während das Erste Konzert lief. Was Franz Beckenbauer früher alleine auf dem Platz bei der WM genossen hat, hat Alexander Richter nun genossen. Er darf sehr stolz auf sein "Baby" sein und wir freuen uns auf das nächste Konzert.

Nun aber zum ersten Konzert in der Phönixhalle. Um 18 Uhr war Einlass. Die Schlange war schon sehr lang, die Autos suchten Ihre Parkplätze und ein Paar Leute versuchten Ihre KArten noch vor der Halle zu verkaufen. Das Berliner Duo SDP hat die Halle zum ersten "SoldOut" gebracht. Als Support hatte man Weekend angagiert. Einen Rapper aus Gelsenkirchen. 19:30 Uhr ging es ls mit dem Support und nach einer kleinen Pause verdunkelte sich die Halle und SDP rockten die Bühne. Die Fans kreischten und sangen lautstark mit. Die Lichttechnik und die Akustik haben Ihren Teil zu einem ereignisreichen Konzert beigetragen. Die Jungs rockten die Halle und wollten immer wieder zwischendurch mal Licht auf die Gäste haben um sich das Bild zu geben was Ihnen sich bot.

Die Betreiber versuchen wirklich alles, um den Anwohnern keinen Grund zur Klage zu geben. Es werden Shuttlebusse eingesetzt, die von Hörde Bahnhof bis zur Halle und zurück fahren. Dadurch soll den Anwohnern Ihre Ruhe gegönnt werden. ( Wir finden am Wochenende ist durch die Fahrzeuge der Tuningszene mehr Krach am Phönix West wie heute bei dem Konzert. ) Die Menschen die zu Fuß zur Halle gegangen sind haben sich auch vernünftig verhalten und freuten sich riesig auf die Eröffnung. Alles, also im grünen Bereich. Überall waren Parkanweiser die den Besuchern die Parkplätze aufzeigten.

Unser Fazit: Diese Eventhalle ist wirklich gut gelungen und wenn Sie dann komplett fertig ist, wird Sie eine der schönsten Eventhallen im Ruhrgebiet werden. Der Betreiber und die Veranstalter versuchen wirklich alles um den Anwohnern ihre "Privatsphäre zu gönnen. Die einzige Beschwerde die uns zu Ohren gekommen ist warum man Warsteiner als Getränkelieferant im schwarz gelben Dortmund nimmt. Aber es könnte schlimmer kommen, man hätte auch den Sponsor des Vereins aus Herne nehmen können. Sogar die Biertrinker nahmen es also alles locker. Wir von Volle-Pulle-Dortmund wünschen dem Betreiber das auch der letzte Anwohner bald merkt das man Ihn nicht ärgern möchte und alle miteinander gut auskommen. Denn diese Halle könnte auf Dauer wirklich in Dortmund einschlagen.

 

Die Fotostrecke sehr Ihr HIER


 

Die Polizei greift durch auf Phönix West und das zurecht. Wie unserer Redakteur selber am eigenen Leib erfahren hat, bekommt man es doch schon mit der Angst zu tun. Ein Motorradfahrer mit einer Crossmaschine und einem Kind auf dem Sozia fährt auf einem Rad hinter unserem Redakteur her und überholt Ihn auch auf einem Rad. Wie lebensmüde muss man sein? Gestern hat die Polizei 2 dieser Raser aus dem Verkehr gezogen und das neue Gesetz angewendet.

Zwei Raser sind gestern Abend (30.10.) von Polizisten auf der Konrad-Adenauer-Allee in Hörde gestoppt worden. Die Beamten leiteten Strafverfahren wegen verbotener Fahrzeugrennen ein - beiden Rasern wurde ein sofortiges Fahrverbot ausgesprochen.

Um 20.27 Uhr fielen der Polizeistreife zwei verdächtige Autofahrer an der Kreuzung Nortkirchenstraße/Konrad-Adenauer-Allee auf, die beide jeweils auf einer Linksabbiegerspur in gleicher Richtung an einer roten Ampel warteten und sich unterhielten. Als die Ampelanlage dann Grünlicht zeigte, bogen der Audi und der BMW mit überhöhter Geschwindigkeit in die Konrad-Adenauer-Allee (Richtung Osten) ein. Während die Beamten die Raser verfolgten, fuhren die Autofahrer mit mindestens 80 bis 90 km/h über die Konrad-Adenauer-Allee. Plötzlich scherte der BMW an einem Fahrbahnteiler (etwa in Höhe der Walter-Bruch-Straße) auf die Gegenspur aus und raste verbotswidrig links - im Gegenverkehr - an der Verkehrsinsel vorbei. Mit viel Glück verletzte sich hierbei niemand. Sofort stoppten die Polizisten die Raser.

Gegen den 20-jährigen BMW-Fahrer sowie den 20-jährigen Audi-Fahrer (beide aus Dortmund) legten die Beamten eine Strafanzeige zum "neuen" Straftatbestand § 315 d Strafgesetzbuch ("Verbotene Fahrzeugrennen") vor. Beide erhielten ein sofortiges Fahrverbot. Den Führerschein des BMW-Fahrers stellten die Polizisten zur Vorbereitung der Einziehung direkt sicher.


 

Ein 21-jähriger Kioskangestellter aus Dortmund rief gestern die Polizei und meldete einen flüchtigen Unbekannten, der in seinem Kiosk an der Willem-van-Vloten-Straße Getränke und Zigaretten geklaut hatte. Eine Videoaufzeichnung im Kiosk lieferte den Beamten schnell ein Bild des geflohenen Fremden. Der hatte eine dunkle Weste an und eine dunkle Kappe auf dem Kopf. Da es sich bei dem Tatverdächtigen um einen polizeibekannten Mann aus Hörde handelte, erkannten die Polizisten schnell, wen sie suchen und wo dieser sich aufhalten könnte. Mit Erfolg: Wenig später stellten die Polizeibeamten den 34-jährigen Dortmunder in einer Wohnung an der Straße Lange Hecke. Bei der Durchsuchung fanden die Polizisten nicht nur die Tatbeute und die Kleidung, die der Verdächtige zur Tatzeit trug (dunkle Weste, dunkle Kappe), sondern augenscheinlich auch Betäubungsmittel. Ebenfalls entdeckten sie sämtliche Gegenstände, die auf den Verkauf von Drogen hindeuten (Feinwaage, Tütchen, Notizbücher, Geldkassette). Den Fund stellten die Beamten sicher. Den 34-Jährigen nahmen sie vorläufig fest. Er befindet sich derzeit noch im Polizeigewahrsam und wird vernommen.


 

Nach vielen Jahren als Bezirksbeamter in Dortmund-Hörde ist Polizeihauptkommissar Wilfried Böhm im September dieses Jahres in den Ruhestand gegangen. Polizeihauptkommissar Frank Patt ist nun der neue Ansprechpartner für die Bürgerinnen und Bürger in Benninghofen, Loh und Hacheney. Wir möchten ihn kurz vorstellen:

Das Einmaleins der Polizeiarbeit erlernte der gebürtige Rheinländer in den 90er Jahren bei der Kölner Polizei. Nach einer fast zehnjährigen Zeit im Rhein-Sieg-Kreis verschlug es den 44-Jährigen nach Dortmund. Ab 2012 gab er seine Erfahrung an die Kollegen in der Wache Nord weiter, ehe er 2013 zur neu gegründeten Fahrradstaffel in der Polizeiinspektion 1 wechselte. Nach vier Jahren auf dem Drahtesel freut sich der Hauptkommissar nun auf seine neue Aufgabe in der Wache Hörde. Seine Ausrüstung nahm er übrigens mit. Daher ist es nicht unwahrscheinlich, ihn demnächst auf seinem alten "Arbeitsgerät" durch den Dortmunder Süden radeln zu sehen.Dortmund Total wünscht dem neuen Bezirksbeamten Frank Patt (links im Bild) immer ein glückliches Händchen und Wilfried Böhm (rechts im Bild) einen wohlverdienten Ruhestand.


 

Der Fahrer eines Mercedes Geländewagens flüchtete gestern, 22. Oktober 2017, 16.15 Uhr, in Dortmund, Faßstraße, vor seiner Kontrolle, als ihn Einsatzkräfte nach eine Geschwindigkeitsmessung anhalten wollten.

Der zunächst unbekannte Fahrer wurde auf der Faßstraße bei erlaubten 30 km/h mit 50 km/h gemessen. Ein Beamter trat daraufhin auf die Straße und gab dem Fahrer des Mercedes Geländewagens mit einer "Polizeikelle" eindeutige Haltezeichen. Der Fahrer machte jedoch keinerlei Anstalten anzuhalten. Er fuhr mit unverminderter Geschwindigkeit an dem Polizisten vorbei und bog mit erhöhter Geschwindigkeit in die Hafenstraße ab.

Die Einsatzkräfte fuhren daraufhin von der Messstelle mit einem Streifenwagen ebenfalls, hinter dem flüchtigen Mercedes hinterher, in die Hafenstraße. Kurz vor dem Ende der Hörder Hafenstraße (eine Sackgasse) wurden die Beamten von Zeugen angesprochen. Der weiße Mercedes habe kurz zuvor mehrere (drei) parkende Autos gerammt und wurde wenige Meter danach abgestellt. Kurz zuvor konnte sich eine Joggerin nur durch einen beherzten Sprung zur Seite vor einer Kollision mit dem Mercedes retten.

An dem abgestellten PKW des flüchtigen Fahrers machten sich weitere Zeugen bemerkbar, die die Einsatzkräfte auf einen flüchtigen Mann in Richtung des "Sea Parkhouse" hinwiesen. Das Streifenteam eilte dem flüchtigen Fahrer hinterher. Weitere Zeugen gaben Hinweise auf ein Wohnhaus in dem der Flüchtige verschwand. Bei der Durchsuchung des Büro,-/ Wohnkomplexes stießen Einsatzkräfte dann auf den Tatverdächtigen, einen 24-Jährigen aus Werl. Die Beamten nahmen den Mann fest und legten ihm Handschellen an. Bei seiner Durchsuchung wurde eine geringe dreistellige Summe Bargeld und ein bläuliches Pharmaprodukt aufgefunden.

In seiner ersten Einlassung gab der Tatverdächtige an keine Fahrerlaubnis zu besitzen und während der Fahrt Betäubungsmittel konsumiert zu haben. Im Innenraum des Mercedes fanden Beamte dazu auch einen "Joint" unter einem der Fahrzeugsitze. Dem Tatverdächtigen wurde eine Blutprobe entnommen. Ihn erwartet jetzt eine Strafanzeige unter anderem wegen des Verdachts der Verkehrsunfallflucht, des Fahrens ohne Fahrerlaubnis, sowie Fahren unter Betäubungsmitteleinfluss. Der 24-Jährige wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen.

Den Sachschaden schätzt die Polizei auf circa 69.000 Euro. Foto: Polizei Dortmund


 

Beim Betreten einer Wohnung aufgrund eines internistischen Notfalles löste der Kohlenmonoxid-Melder des Rettungsteams aus und gab einen Alarmton zu erkennen. Durch das zügige Handeln der Rettungsdienstbesatzung wurde der Bewohner aus seiner Wohnung gerettet und im Rettungswagen medizinisch versorgt. Parallel wurde die Feuerwehr alarmiert, um die Ursache des CO - Austrittes zu ermitteln. Die Einsatzkräfte der Feuerwache 4 gingen mit einem Trupp unter Atemschutz in die Wohnung vor und fanden als Ursache eine auskohlende Shisha-Pfeife vor. Diese wurde durch den Trupp auf die Straße verbracht und weitere Konzentrationsmessungen durchgeführt. Anschließend wurde die Wohnung belüftet, bis keine Konzentration von Kohlenmonoxid mehr gemessen wurde.

Die verletzte Person wurde durch eine Notärztin begutachtet und eine Blutgasanalyse durch den Umweltdienst der Feuerwache 8 (Eichlinghofen) mit einem Spezialmessgerät vorgenommen. Aufgrund des erhöhten CO-Gehaltes im Blut wurde der Verletzte mit dem Rettungshubschrauber "Christoph 9" in eine Druckkammer nach Düsseldorf transportiert. Leider hat sich an der Einsatzstelle herausgestellt, dass eine Einsatzkraft des Rettungsdienstes über Kopfschmerzen und Schwindelgefühl klagte. Eine Blutgasanalyse wurde ebenfalls durchgeführt und der Kollege mit einem weiteren Rettungswagen zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit insgesamt 21 Einsatzkräften der Feuerwachen 4 (Hörde) und 8 (Eichlinghofen) vor Ort. Weiterhin war der Rettungshubschrauber Christoph 9 aus Duisburg im Einsatz.


 

Das krachende Geräusch eines Verkehrsunfalls hat am gestrigen Sonntagmorgen (17. September) die Anwohner in der Willem-van-Vloten-Straße unsanft geweckt. Ein Porsche kam von der Straße ab und prallte ungebremst auf zwei am Fahrbahnrand abgestellte Autos.,Nach ersten Erkenntnissen fuhr der 21-jährige Dortmunder gegen 6.40 Uhr über die Willem-van-Vloten-Straße in Richtung Hörde. Aus bislang ungeklärter Ursache kam er nach einer Linkskure im Bereich der Hilgenstockstraße von der Fahrbahn ab. Hier traf er mit großer Wucht auf den abgestellten Mercedes eines Anwohners. Dessen Geländewagen rutschte auf das Heck eines ebenfalls dort abgestellten VW. Erst in einer Hecke kamen beide Autos zum Stehen. Zu allem Überfluss entwurzelten sie hier einen Baum im Bereich der Grünfläche. Nach der Kollision wurde der Porsche des 21-Jährigen wieder auf die Straße geschleudert. Der Fahrer verließ den stark beschädigten Sportwagen unverletzt.


 

    

 

 

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