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Bei einem Verkehrsunfall am Samstag (11.11.) gegen 18.25 Uhr in der Straße Am Rombergpark sind fünf Menschen verletzt worden. Zudem entstand hoher Sachschaden. Ersten Erkenntnissen zufolge war eine 23-Jährige aus Iserlohn mit ihrem Mercedes auf der Straße Am Rombergpark in Richtung Osten unterwegs. In Höhe der Ruhrallee wollte sie links abbiegen. Hierbei übersah sie offenbar den entgegenkommenden Dacia einer 49-jährigen Dortmunderin. Es kam zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Bei dem Unfall verletzte sich die 49-Jährige schwer, die 23-Jährige verletzte sich leicht. Die zwei Kinder (beide 10) und die Jugendliche (15) im Auto der 23-Jährigen erlitten ebenfalls leichte Verletzungen. Auch sie stammen aus Iserlohn. Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 16.000 Euro.


 

Verstoß gegen das Tierschutzgesetz: Zoos und Tierparks halten Wasservögel wie Flamingos, Pelikane und Gänse häufig auf einer malerisch wirkenden Teichanlage. Die Vögel werden für diese trügerische Idylle verstümmelt. Um sie am Wegfliegen zu hindern, werden die Tiere durch regelmäßiges Beschneiden der Federn oder chirurgische Eingriffe flugunfähig gemacht. Diese Maßnahmen sind ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz, wie die Bundesregierung bereits 2015 in ihrer Antwort auf eine Anfrage der Fraktion Die Linke bestätigte. Laut Schätzung von 2016 werden in deutschen Zoos und Tierparks rund 10.000 flugunfähig gemachte Vögel gehalten. Um gegen diese tierquälerische Praxis vorzugehen, erstattete PETA in dieser Woche Strafanzeige gegen den Zoo Dortmund und 19 weitere Zoos und Tierparks in Deutschland. Die Tierrechtsorganisation fordert das Ende der systematischen Verstümmelung von Vögeln in zoologischen Einrichtungen, und spricht sich grundsätzlich gegen die Haltung dieser Tiere in Gefangenschaft aus.

„Obwohl das Verstümmeln von Vögeln in Zoos gegen das Tierschutzgesetz verstößt, drücken die meisten Behörden und Bundesländer beide Augen zu“, so Dr. Yvonne Würz, Fachreferentin für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei PETA. „Den Wasservögeln wird auf grausame Art und Weise ihre natürliche Fortbewegung verwehrt, nur um sie den Besuchern in Freianlagen nett zu präsentieren. Das ist, als würde man einem gesunden Menschen die Fähigkeit zum Laufen nehmen.“

Zoos scheuen meist Kosten und Mühen, um Wasservögel mit baulichen Veränderungen wie dem Überzäunen vorhandener Freianlagen flugfähig halten zu können. Obwohl „das vollständige oder teilweise Amputieren von Körperteilen oder das vollständige oder teilweise Zerstören von Organen oder Geweben eines Wirbeltieres“ laut Tierschutzgesetz verboten ist, werden vor allem Wasservögel weiterhin routinemäßig flugunfähig gemacht. Beim sogenannten Flügelstutzen werden die Schwungfedern an einem oder beiden Flügeln gekürzt. Da die Federn wieder nachwachsen, muss diese Methode regelmäßig wiederholt werden. Für die Tiere bedeutet es wiederkehrenden Stress, wenn sie eingefangen werden. Irreversible Methoden hingegen verhindern, dass die Schwungfedern nachwachsen. Hierzu werden die Federfollikel (der Wachstumsort der Federn) chirurgisch entfernt oder durch eine Laserbehandlung zerstört. Auch eine Teilamputation am Flügelknochen („Kupieren“) wird teilweise vorgenommen. Das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz äußerte sich zum Flugunfähigmachen eindeutig: „Das tierschutzrechtliche Amputationsverbot erfasst gleichermaßen vorübergehende wie dauerhafte Maßnahmen, die dazu dienen sollen, bei Vögeln die Flugfähigkeit einzuschränken oder zu unterbinden.“

Vogelarten wie Flamingos und Pelikanen wird es durch den Eingriff unmöglich gemacht, sich artspezifisch fortzubewegen. Ostafrikanische Rosaflamingos beispielsweise können auf dem Weg zwischen ihrem Brutgebiet und den Nahrungsgründen in einer Nacht bis zu 640 Kilometer weit fliegen und dabei Geschwindigkeiten von bis zu 55 Stundenkilometern erreichen. Zudem sind die meisten der in Zoos gezeigten Arten nicht gefährdet, sondern dienen der bloßen Zurschaustellung.

Foto: Hans Hillewaert


 

In der Adventszeit macht der Zoo Dortmund seinen Besucherinnen und Besuchern auch in diesem Jahr ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk: Vom 3. bis 23. Dezember 2017 läuft die Aktion „Zoo wie du willst“. In dieser Zeit können Zoo-Besucher selbst bestimmen, wie viel ihnen der Besuch wert ist. Ein kostenloser Eintritt ist dabei nicht möglich, an der Kasse gibt es einen Beleg. Der Zoo Dortmund möchte mit der Aktion neue Besucherzielgruppen erschließen und auch in der kälteren Jahreszeit für einen Besuch werben.

Nachdem „Zoo wie du willst“ bereits im vergangenen Advent sehr erfolgreich lief, wird die Aktion nun wiederholt. Im Advent 2016 gab es eine wesentlich höhere Anzahl an Besucherinnen und Besuchern als in den Vergleichszeiträumen der Vorjahre. Der Zoo hatte damit unzweifelhaft das Interesse der Menschen geweckt. Auch bei kühlem oder regnerischen Wetter hat der Zoo Dortmund einiges zu bieten: Es gibt eine Reihe an begehbaren Tierhäusern, in denen die Tiere im Trockenen und Warmen beobachtet werden können. Zudem sind viele Tiere gerade bei kühleren Temperaturen wesentlich aktiver als an warmen Sommertagen. Wer noch auf der Suche nach Weihnachtsgeschenken ist: Im Zoo gibt es bereits Jahreskarten für 2018 – oder die Patenschaft für das Lieblingstier.

www.zoo.dortmund.de

Foto: Andreas Radosewic / Radoart-Media


 

Die farbigen Blätter der Bäume und die reifenden Früchte kündigen den Herbst bereits an. Von Gelb und Orange über Rot bis zum tiefen Schwarzviolett erstrahlen im „Indiansummer“ die berühmten Gehölzsammlungen des Botanischen Gartens Rombergpark. Warme Braunttöne kennzeichnen viele Samen und Früchte. In dieser wunderschönen Landschaft findet am kommenden Sonntag. 8. Oktober, von 11 bis 18 Uhr bereits zum zwölften Mal der traditionelle Herbstmarkt „Kastanie & Co.“ statt. In der Erntezeit Herbst dreht sich alles um Bäume und Sträucher, die herbstliche Früchte liefern. Dabei sind nicht nur die bekannten Rosskastanien gemeint. Auch die essbaren Maronen, die ölhaltigen Bucheckern und stärkehaltigen Eicheln sowie deren Verwandte stehen im Mittelpunkt des Kastanienmarktes. Der Titel „Kastanie und Co.“ weist auf die Bedeutung dieser Bäume und die Nutzung ihrer Früchte hin. Über 70 Händler, Aussteller und „grüne“ Vereine präsentieren sich, ihre Arbeit und Waren auf dem Hauptweg des Botanischen Gartens Rombergpark. Vom Torhaus entlang des großen Weihers und der Talwiese laden sie zum Verweilen, Genießen und Staunen ein. Dazu gibt es verschiedenste herbstliche Genüsse wie zum Beispiel Kürbissuppe, heiße Maronen, vegetarisch-orientalische Spezialitäten sowie Flammkuchen und Federweißer. Der Spielbogen bietet Kindern die Möglichkeit zum Basteln und Spielen mit Kastanie & Co.. Am Stand der Freunde und Förderer des Botanischen Gartens Rombergpark wird es mit der Rate-Aktion „Kastanie & Co.“ für Kinder und Erwachsene ab 14 Uhr spannend: Ein Ratespiel mit Naturalien zu Bäumen, die man auch im Botanischen Garten finden kann. Welche Nuss gehört zu welchem Blatt bzw. welchem Baum? Natürlich gibt es auch süße Preise für die richtige Antwort und fidget spinners für ganz Geschickte. Von 11 bis 14 Uhr können am gleichen Stand gemeinsam mit einer Floristin Herbststräuße – gerne mit eigenen Blumen - gebunden werden. Beide Aktionen sind kostenlos - kleine Spenden zugunsten des Botanischen Gartens sind gern gesehen. Auch der Erlös der leckeren Bratwürstchen des Freundeskreises geht zu 100 Prozent an den Botanischen Garten. (Foto: Andreas Radosewic / RadoArt-Media)


 

Am Samstag, 7. Oktober startet der 2. NRW-weite Fotorun – ein Foto-Marathon für Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 16 Jahren. Mit dabei ist auch die UZWEI_Kulturelle Bildung: Vom Dortmunder U aus starten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer allein oder in Gruppen. Sie haben sechs Stunden Zeit, um zehn vorgegebene Aufgaben fotografisch mit einer Digitalkamera umzusetzen. Die Ergebnisse werden beim Jugendfotofest am 18. November in Köln ausgestellt und die Gewinner ausgezeichnet. Kostenlose Anmeldungen sind noch möglich (www.KameraKinderfotorun.de). Die Zahl der Startplätze für den Fotomarathon ist begrenzt: Nur 30 junge Fotografinnen und Fotografen können pro Stadt starten. Außer Dortmund mit dabei sind z.B. Düsseldorf, Köln und Wuppertal. Wer nicht in der Nähe wohnt, kann beim Webmarathon mitmachen. Am Fotorun-Tag starten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer um 10 Uhr mit ihren eigenen Kameras oder Smartphones am Dortmunder U. Sie bekommen ein Thema und haben sechs Stunden Zeit, um zehn vorgegebene Aufgaben der Reihe nach fotografisch und kreativ umzusetzen. Bis 16 Uhr werden alle Bilderserien von den Speicherkarten gesammelt. Anmelden können sich Kinder und Jugendliche alleine oder als Gruppe ab sofort unter www.KameraKinderfotorun.de oder per Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Der Dortmunder Fotomarathon wird gemeinsam veranstaltet vom NRW-Netzwerk Kamerakinder, UZWEI_Kulturelle Bildung im Dortmunder U und der Landesarbeitsgemeinschaft Kunst und Medien NRW e.V.

  

Fotos: Andreas Radosewic / RadoArt-Media

Junge Zoofans aufpasst: in den Herbstferien bietet der Zoo Dortmund wieder ein abwechslungsreiches und spannendes Programm in der ersten Ferienwoche an. Anmelden können sich ab sofort Schulkinder ab sechs bis neun Jahren. Im Programm lernen die Kinder Tiere aus unterschiedlichen Kontinenten kennen bzw. lernen, wie sich wildlebende Tiere auf den Winter vorbereiten. Außerdem werden Beschäftigungsmaterialien für die Zoobewohner gebastelt. Anmeldungen und Informationen erhält man unter 0231/50-28628, montags bis freitags zwischen 8.30 und 12.30 Uhr. Das Zoo-Infobüro ist ab dem 4. Oktober 2017 telefonisch von 9 bis 12 Uhr erreichbar!


 

Zwei Autofahrer sind gestern Abend (12.9.) bei einem Auffahrunfall auf der Stockumer Straße in Dortmund leicht verletzt worden. Ein 46-jähriger Mann aus Wüstheuterode (Thüringen) war gestern gegen 18.20 Uhr auf der Stockumer Straße in Richtung Hagener Straße (Nordosten) mit seinem VW Passat unterwegs. Direkt auf Höhe der Bushaltestelle Brünninghausen bremste er verkehrsbedingt seinen Wagen ab. Offenbar entging - aus noch ungeklärter Ursache - einem darauffolgenden 24-jährigen Golffahrer aus Dortmund, dass der Passat hielt und fuhr diesem auf. Bei dem Verkehrsunfall verletzten sich die beiden Männer leicht. Rettungswagen fuhren sie vorsorglich in Krankenhäuser. Es entstand ein Gesamtsachschaden von rund 15000 Euro. Golf und Passat mussten abgeschleppt werden.


 

Im Rahmen einer geplanten Baumaßnahme werden im Bereich der Hagener Straße in Dortmund-Brünninghausen, zurzeit Überprüfungen im Rahmen der Kampfmittelbeseitigung durchgeführt. Nach Auswertung von Luftbildern ist dabei eine Fliegerbombe (britisch 250 kg) aus dem 2. Weltkrieg gefunden worden. Die Bombe muss am heutigen Dienstag, 02. Mai, durch einen Experten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes der Bezirksregierung Arnsberg entschärft werden. Aus Sicherheitsgründen muss deshalb das umliegende Gebiet (siehe beigefügte Karte) in einem Radius von 250 Meter evakuiert werden. Von der Evakuierung sind ca. 1300 Anwohner, sowie die Hagener Straße, die Zillestraße als auch zwei Kindergärten und ein Teil der Rudolf-Steiner-Schule betroffen. Die Evakuierungsstelle wird in der Robert-Koch-Realschule, Am Hombruchsfeld 69, 44225 Dortmund eingerichtet. Für alle weiteren Informationen folgen Sie bitte dem Twitter-Account der Stadt Dortmund mit dem #dobombe


 

    

 

 

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