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Den ersten Zeugenaussagen zufolge betrat ein unbekannter Mann gegen 5.45 Uhr die Tankstelle nahe der Einmündung zur Lindenstraße. Sofort rief er demnach "Überfall" und trat an den Verkaufstresen heran. Eine dort tätige Mitarbeiterin bedrohte er mit einer schwarzen Schusswaffe und legte ihr einen Jutebeutel hin. Diesen befüllte die Frau mit Bargeld in niedriger dreistelliger Höhe. Anschließend flüchtete der Täter aus den Räumlichkeiten und lief über die Münsterstraße in Richtung Werne davon. Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: ca. 170 bis 180 cm groß und schlank. Sein Alter wird auf 30 bis 35 Jahre geschätzt. Er hatte sein Gesicht durch ein beiges Tuch mit einem (vermutlich Blumen-) Muster in Rot, Gelb und Orange verdeckt. Zudem hatte er die Kapuze seiner grauen Kapuzenjacke über den Kopf gezogen. Er trug außerdem eine Jeans und helle Turnschuhe.


 

Am Samstag, 26.August, kam es kurz hintereinander am Seepark zu zwei Raubstraftaten. Flüchtig ist eine 15-köpfige Personengruppe. Gegen 22 Uhr wurde ein 20-jähriger Paderborner von einer circa 15 köpfigen Gruppe Jugendlicher angesprochen. Als er sich weigerte Zigaretten und Geld herauszugeben, traten und schlugen mehrere aus der Gruppe den Paderborner zu Boden. Auch am Boden liegend, traten und schlugen die Täter brutal auf ihn ein. Zusätzlich sprühten sie Pfefferspray in seine Augen. Unbeteiligte sprachen daraufhin einen vorbeifahrenden Fahrradfahrer an (27, aus Bergkamen), der die Polizei verständigen sollte. Bei dem Versuch die 110 zu wählen, gingen Teile der Tätergruppe dann auf den Fahrradfahrer los, traten ihn von seinem Fahrrad und erbeuteten sein Handy. Beide Männer wurden verletzt. Der 27-Jährige aus Bergkamen kam mit schweren Verletzungen zur stationären Behandlung ins Krankenhaus. Zwei Täter aus der Gruppe können wie folgt beschrieben werden: Der Erste war männlich und circa 16-17 Jahre alt. Er war circa 180 cm groß und hatte dunkle, an den Seiten rasierte Haare. Zur Tatzeit trug er ein weißes T-Shirt. Nach Zeugenangaben soll es sich um einen Osteuropäer handeln. Der Zweite war ebenfalls männlich und circa 16-18 Jahre alt. Er war ungefähr 165 cm groß und hatte dunkle Haare. Nach Zeugenangaben hatte der Täter ein südländisches Aussehen, vermutlich türkisch. Zur Tatzeit trug er ein rotes T-Shirt.


 

Vermisst wird der 76-jährige Bernd M... Er ist abgängig von dem Seniorenzentrum Minister Achenbach in Lünen-Brambauer. Der ältere Herr wurde das letzte Mal am gestrigen Tag (8. August) um 14 Uhr an der oben genannten Örtlichkeit gesehen. Herr Meyenberg leidet an Demenz und einer Gangstörung. Er ist circa 170 cm groß und hat graue Haare. Letztmalig trug er ein kariertes Hemd, eine graue Weste und eine blaue Jeans. Auffällig ist, dass er ohne Schuhe unterwegs sein soll. Ein Foto des Vermissten ist derzeit nicht verfügbar. Hinweise auf die Person bitte an die Kriminalwache unter 0231-132-7441! Bein Antreffen wählen Sie bitte die 110!

Die Person ist wieder aufgetaucht. Das Bild wurde entfernt und der Name von der Redaktion gekürzt.


 

Am 30.07.2017, 20:36 Uhr, ereignete sich am Ausbauende der B 236 in Lünen ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem zwei Menschen starben

Zur Unfallzeit beabsichtigte ein 20-jähriger Kradfahrer aus Bochum mit seinem Motorrad der Marke Yamaha von der B 236 auf die Dortmunder Straße abzubiegen. Aus bisher unbekannter Ursache kam er im Kreungsbereich zu Fall und kollidierte mit dem Mast einer Ampel. Bei diesem Unfall verletzte er sich schwer und erlag seinen Verletzungen am Unfallort. Seine 19-jährige Mitfahrerin, ebenfalls aus Bochum, wurde bei dem Unfall schwer verletzt und verstarb kurze Zeit später in einem Krankenhaus. Für die Dauer der Unfallaufnahme wurde die Richtungsfahrbahn Lünen der B236 gesperrt. Die maximale Staulänge betrug 5000 Meter. Über die Höhe des Sachschadens kann zur Zeit keine Angabe gemacht werden. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern zur Zeit noch an.


 

Der VfL Brambauer präsentiert seine Neuzugänge für die anstehende Saison. Insgesamt vermeldet der VfL neun Neuzugänge für den Seniorenbereich.

v.l.: Vorsitzender Jochen Kindmann, Melanie Fittkau, Judith Schirmacher, Nils Schilling, Anna Duve, Wiebke Gamradt, Vitus Forsmann, Louisa Bittscheidt und Kai Maurer. Es fehlt Paula Nieland.

Foto: Andreas Radosewic / RadoArt-Media

Paula Nieland und Anna Duve verstärken die erste Damenmannschaft in der Verbandsliga, Louisa Bittscheidt, Wiebke Gamradt, Melanie Fittkau und Judith Schirmacher vorerst die Bezirksliga-Reserve. Kai Maurer, Nils Schilling und Vitus Forsmann schließen sich den Landesliga-Herren an.

„Wir freuen uns sehr, dass sich die jungen Leute uns anschließen. Nach einigen beruflich oder gesundheitlich begründeten Abgängen zum Saisonende, kann man hier nur von viel Glück reden. Gerade im Damenbereich mussten wir schon zur Rückrunde auf Leistungsträger verzichten. Jetzt sind wir sehr froh darüber, Unterstützung für die kommenden Aufgaben erhalten zu haben“, freut sich Vorsitzender Jochen Kindmann über die Verstärkungen.

Ein Streit um laute Musik in der Nachbarschaft ist am Montagabend (17. Juli) in Lünen eskaliert. Ein 59-Jähriger hatte sich über den Lärm aus dem Nachbargarten an der Lippestraße beschwert und bei einem anschließenden Streit mit einer Gaspistole auf einen 24-Jährigen geschossen. Es war gegen 22.30 Uhr, als sich der 59-Jährige den ersten Zeugenaussagen zufolge über die laute Musik in der Nachbarschaft beschwerte. Auf sein Rufen, man solle die Musik leiser machen, erschienen zwei Männer (47 aus Lünen, 25 aus Dortmund) an seiner Haustür. Im Anschluss eskalierte die Situation. Weil er sich den ersten Angaben nach durch die Männer bedroht fühlte, nahm der 59-Jährige eine Gaspistole und schoss mit dieser mehrmals vor allem auf den 24-Jährigen. Bei einer anschließenden Rangelei ging das Glas der Haustür zu Bruch. Durch die Scherben und die vorangegangenen Schüsse wurde der 24-Jährige leicht verletzt, so dass er zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden musste. Die Waffe des 59-Jährigen stellten die Beamten im Anschluss sicher. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen - inklusive eines freiwillig durchgeführten Atemalkoholtests, der rund ein Promille ergab sowie einer Gefährderansprache - wurde der 59-Jährige vor Ort entlassen.


 

Bei einem Verkehrsunfall am Mittwoch (5.7.) auf der Elsa-Brändström-Straße in Lünen-Brambauer sind zwei Fahrzeugführer schwer verletzt worden. Zuvor war ein Pkw in den Gegenverkehr geraten und frontal mit einem anderen Pkw zusammen gestoßen. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr ein 21-jähriger Lüner mit seinem Audi A4 die Elsa-Brändström-Straße in Richtung Osten. Etwa in Höhe der Hausnummer 36 geriet er mit seinem Fahrzeug aus bislang ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr, wo es zum Zusammenstoß mit dem VW Polo eines 57jährigen Dortmunders kam. Dabei war die Wucht des Aufpralls so groß, dass der VW auf den nördlichen Gehweg geschleudert wurde. Während der Audi-Fahrer trotz schwerer Verletzungen das Fahrzeug selbständig verlassen konnte, musste der Dortmunder noch 60 Minuten in seinem Fahrzeug ausharren, bevor er letztlich durch die Feuerwehr mit schwerem Gerät befreit werden konnte. Während der gesamten Zeit wurde er dabei notärztlich versorgt. Bei dem Unfall erlitt der 21jährige Lüner schwere Verletzungen. Bei dem 57jährigen Dortmunder konnte zeitweise Lebensgefahr nicht ausgeschlossen werden. Die beiden Männer wurden mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser verbracht. Die Unfallörtlichkeit musste für die Zeit der Unfallaufnahme von 17:28 Uhr bis 19:39 Uhr komplett gesperrt werden. Neben den beiden Fahrzeugen wurden auch insgesamt 3 Mobiltelefone, die der Audi-Fahrer mit sich führte, zur Beweissicherung sichergestellt.


 

Die Dortmunder Polizei sucht einen Mann, der verdächtigt wird, eine 49-jährige Frau getötet zu haben. Der Vorfall hatte sich im Juni in Unna ereignet. Nach einem Tötungsdelikt in der Zeit vom 18. bis zum 29. Juni 2017 in Unna sucht die Polizei mit einem Lichtbild nach dem dringend tatverdächtigen Uwe Hohm. Polizeibeamte hatten den leblosen Körper einer 49-jährigen Frau in den Nachmittagsstunden des 29. Juni in ihrer Wohnung in der Morgenstraße 2 in Unna gefunden. Sie war kurz zuvor von ihrem Arbeitgeber als vermisst gemeldet worden. Eine Obduktion bestätigte den Verdacht eines Tötungsdeliktes. Nach umfangreichen Ermittlungen richtet sich der dringende Tatverdacht nun gegen den derzeit noch flüchtigen 47-jährigen Uwe Hohm aus Fröndenberg. Zeugen, die Hinweise zur Tat und/oder zum Aufenthaltsort des Flüchtigen geben können, melden sich bitte bei der Kriminalwache in Dortmund unter 0231-132-7441. Der Gesuchte soll 180 cm groß, schlank/sportlich gebaut sein und schulterlanges blondes Haar haben.

Foto: Polizei Dortmund

Wichtig ist in dem Zusammenhang auch ein bis dato namentlich unbekannter Mann. Dieser soll im oben genannten Zeitraum mindestens einmal an der Wohnanschrift der 49-Jährigen gewesen sein. Offenbar hatten er beziehungsweise seine Firma von ihr einen Auftrag für handwerkliche Arbeiten erhalten. Dieser Mann könnte ein wichtiger Zeuge sein. Nachbarn hatten ihn im Hausflur telefonieren hören.


 

    

 

 

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