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Ein 16-Jähriger hat am gestrigen Tag eine Tankstelle auf der Cappenbergerstraße ausgeraubt. Er stellte sich nach der Tat. Gegen 21.50 Uhr betrat der zu dem Zeitpunkt maskierte junge Mann die Tankstelle. Unter Vorhalt eines Messers forderte er die Herausgabe von Bargeld. Die 54-jährige Angestellte befüllte eine Tüte und reichte sie über den Tresen. Die Tüte platzte auf und das Geld fiel bis auf einen 10-Euro Schein auf den Boden. Mit diesem 10-Euro Schein flüchtete der 16-Jährige aus der Tankstelle. Gegen 23 Uhr stellte sich der Täter auf der Polizeiwache Lünen und wurde festgenommen.


 

Große Aufregung am Montagnachmittag (13. November) bei einer Lüner Familie: Gerade noch hatte der kleine Yorkshire Terrier im Hof an der Straße Am Friedhof gespielt. Doch plötzlich war er verschwunden. Ein kleines Loch im Zaun hatte er ausgenutzt um auszubüchsen.

Es war gegen 16.30 Uhr, als die 39-jährige Hundebesitzerin in Sorge geriet. Erst recht, als sie von Nachbarn erfuhr, dass der Hund zuvor auf der Straße herumgelaufen war. Hier fand man den Vierbeiner jedoch auch nach gründlicher Suche nicht. Eine weitere Zeugin brachte einen entscheidenden Hinweis: Sie habe kurz zuvor eine Frau gesehen, die den Hund gestreichelt habe. Kurz darauf sei er weg gewesen. Die Frau habe sie noch in ein Haus in der Nachbarschaft gehen sehen.

Eigene Ermittlungen an diesem Haus hatten keinen Erfolg. Daher entschied sich das besorgte Frauchen am nächsten Tag zur Polizei zu gehen. Diese nahm die Ermittlungen sofort auf. Und konnte am Donnerstagmorgen tatsächlich einen Erfolg erzielen. Denn die Recherchen führten die Beamten zu einer 57-jährigen Lünerin. Und zu dem quietschfidelen kleinen Terrier. Dieser befand sich in der Wohnung der Lünerin, die in ihren ersten Aussagen angab, den Hund mitgenommen zu haben, weil er so süß sei. Ohne Widerstand konnten die Beamten ihr den Vierbeiner wieder abnehmen. Sie erwarten jetzt Ermittlungen wegen Unterschlagung.

Nur kurze Zeit später konnte die Besitzerin ihren Liebling auf der Polizeiwache in Lünen überglücklich wieder in die Arme schließen. Auch wenn es den Polizisten zugegebenermaßen ebenfalls reichlich schwer fiel, das süße Tier ziehen zu lassen...


 

Die Polizei warnt erneut vor einer aktuellen Betrugsmasche. In den vergangenen Tagen haben sich immer wieder Betroffene gemeldet, die Anrufe von angeblichen Polizisten erhalten hatten - offenbar in betrügerischer Absicht. Zuletzt waren es vor allem Anwohner aus Lünen, die sich bei der Polizei meldeten, doch auch in Dortmund gab es Betroffene. Insgesamt hat die Polizei Dortmund seit Montag Anrufe im hohen zweistelligen Bereich verzeichnen müssen.

Am Telefon wussten die angeblichen Polizisten zu berichten, dass bei festgenommenen Einbrechern ein Zettel mit den Personalien der Betroffenen gefunden worden sei. Der Anrufer erkundigte sich in der Folge dann nach Vermögenswerten in der Wohnung, nach Sicherheitsvorkehrungen und nach Kontoständen und -daten. Erfahrungsgemäß ist es Ziel der Betrüger, die Angerufenen davon zu überzeugen, dass sie im Visier von Einbrechern stehen. Aus diesem Grund wird ihnen nahe gelegt, ihr gesamtes Bargeld von der Bank abzuheben und zuhause zu deponieren, wo es sicherer sei. In einzelnen Fällen übten die Betrüger weiteren Druck aus, indem sie schilderten, dass auch die Bank der Betroffenen mit den Verbrechern zusammenarbeite. Oft versuchen die Täter ihre Opfer anschließend dazu zu bringen, das abgehobene Geld - und auch zuhause aufbewahrte Wertgegenstände - einem angeblichen Mitarbeiter der Polizei zu übergeben. Dieser würde zu den Betroffenen nach Hause kommen.

Die Betrüger gehen bei dieser Masche geschickt vor. Teils generieren sie durch die Nutzung von unseriösen Internetdiensten eine beliebige Rufnummer, die denen der örtlichen Behörde entspricht. In manchen Fällen erscheint sogar die "110" oder die Nummer einer Polizeidienststelle im Telefondisplay der potenziellen Opfer.


 

Ein bislang unbekannter Täter hat am gestrigen Mittwochabend (25. Oktober) einen Supermarkt in Lünen überfallen. Der Mann bedrohte die Angestellten mit einer Schusswaffe und flüchtete anschließend zu Fuß vom Tatort.

Ersten Ermittlungen zufolge betrat der Maskierte gegen 20.20 Uhr den Supermarkt in der Preußenstraße. Zielgerichtet ging er in Richtung der Kasse und forderte die Angestellten auf, das Geld herauszugeben. Dabei richtete er eine Schusswaffe auf die Kassiererin. Mit der Tatbeute flüchtete der Mann zu Fuß über den Parkplatz in Richtung Preußenstraße. Vor der dortigen Tankstelle bog er links ab und rannte in Richtung Seepark.

Mehrere Zeugen beschrieben den mutmaßlichen Räuber als männlich und etwa 1,75 m groß. Er war kräftig gebaut und trug zur Tatzeit einen schwarzen Rollkragenpullover und eine dunkelblaue, verwaschene Jeans. Unter der Maskierung konnten die Zeugen einen grauen Haaransatz und dunkle Augen erkennen. Darüber hinaus sprach der Mann deutsch mit Akzent.

Die Polizei fahndete am Abend mit mehreren Einsatzkräften nach dem Täter. Dabei unterstützten sie auch ein Polizeihubschrauber und ein Diensthund der Bundespolizei.

Foto:Andreas Radosewic/RadoArt-Media


 

Zu einem Verkehrsunfall mit einem schwer verletzten Fahrradfahrer kam es heute, 20.10.2017, im Bereich Brechtener Straße/Karl-Haarmann-Straße in Lünen-Brambauer. Der Rettungshubschrauber ist derzeit vor Ort. Nach bisherigen Erkenntnissen kam es gegen 13.39 Uhr zu einem Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem Fahrradfahrer, in dessen Folge der Radfahrer erheblich verletzt wurde. Christoph 8 ist im Bereich des dortigen Gewerbegebietes gelandet, die Brechtener Straße ist derzeit nicht betroffen.


 

Gegen 20 Uhr betrat ein männlicher Täter am Mittwoch (18.10.) die Tankstelle an der Cappenberger Straße. Sofort bedrohte er den Angestellten mit einer Schusswaffe und forderte die Herausgabe von Bargeld. Mit einem dreistelligen Betrag flüchtete er anschließend. Der unmaskierte Tatverdächtige konnte durch Ermittlungen identifiziert werden. Es handelt sich um einen 14-jährigen Lüner. Er kommt zudem als Täter für den Raub auf die dieselbe Tankstelle vom 4.Oktober 2017 in Betracht.


 

Am heutigen Tag 13.10.2017 kam es im Rahmen eines Amtshilfeersuchens der Stadt Lünen um 11.23 Uhr in der Münsterstraße in Lünen zu einem polizeilichen Einsatz. Ein 29-jähriger Mann sollte in eine Psychiatrie eingewiesen werden. Nach jetzigem Ermittlungsstand griff der Betroffene während des Einsatzes die Beamten mit einem Messer an. Die Polizeibeamten machten von ihrer Schusswaffe Gebrauch. Der Angreifer wurde dadurch verletzt. Ein Rettungswagen brachte ihn in ein Krankenhaus. Die Beamten blieben nach derzeitigen Erkenntnissen unverletzt. Derzeit besteht bei dem 29-Jährigen keine Lebensgefahr. Aus Neutralitätsgründen übernimmt das Polizeipräsidium Recklinghausen die Ermittlungen.


 

Ein 61-jähriger Mann aus Lünen ist am Freitagmorgen (13. Oktober) bei einem Verkehrsunfall auf der Kreuzung Dortmunder Straße/Buchenberg in Lünen schwer verletzt worden. Ein Lkw erfasste ihn beim Linksabbiegen. Zum Unfallzeitpunkt gegen 7.40 Uhr war ein 63-jähriger Bergkamener mit seinem Lkw auf der Dortmunder Straße in Richtung Südwesten unterwegs und wollte nach links in die Straße Buchenberg abbiegen. Bei diesem Vorgang erfasste sein Fahrzeug den 61-jährigen Fußgänger, der die Straße vom westlichen Gehweg aus überqueren wollte. Dieser stürzte daraufhin zu Boden. Ein Rettungswagen brachte ihn zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Während der Unfallaufnahme musste die Straße Buchenberg kurzfristig in Richtung Süden gesperrt werden.


 

    

 

 

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