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Bereits zum dritten Mal in diesem Jahr gibt es Nachwuchs bei den Großen Maras im Zoo Dortmund. Erstmalig gesichtet wurde das Jungtier am 15. September. Zu sehen ist es gegenüber der großen Südamerikawiese im Zentrum des Zoos, wo die Maras zusammen mit den Guanakos leben. Dort dürfen sie nach Herzenslust Höhlen graben und so ihren Lebensraum gestalten. Große Maras sind hochbeinige Riesennagetiere aus der Familie der Meerschweinchen. Ausgewachsene Maras werden bis zu 15 Kilogramm schwer und 75 Zentimeter lang (ohne Schwanz). Mit ihren deutlich verlängerten Hinterbeinen sind sie sehr gute Läufer und Springer. Ihr dichtes, borstig wirkendes Fell hat eine graubraune Färbung mit heller Bauchseite. Vor allem dank ihres recht großen Kopfes mit den großen Augen erscheinen die Mara-Jungtiere als „süß“.In ihrer Heimat Südamerika bewohnen die Großen Maras Erdhöhlen in den Pampas. Sie ernähren sich vornehmlich von Gräsern und Kräutern, Samen und Früchten. Wie Meerschweinchen können neugeborene Maras sofort laufen und sehen. Sie wachsen schnell heran und sind schon bald nicht mehr von den Erwachsenen zu unterscheiden. Gesäugt werden die Jungtiere rund 75 Tage lang. Foto: Zoo Dortmund


 

Ein 18-jähriger Dortmunder ist am Samstag (2.9.) gegen 10.30 Uhr auf der Menglinghauser Straße von einem Auto angefahren worden. Hierbei verletzte er sich schwer. Ersten Erkenntnissen zufolge überquerte der junge Mann die Fahrbahn in Höhe der Hausnummer 317 über den dortigen Zebrastreifen. Zur gleichen Zeit fuhr ein 79-Jähriger aus Witten mit seinem BMW auf der Menglinghauser Straße in Richtung Norden. Aus bislang ungeklärter Ursache übersah er offenbar den 18-Jährigen in Höhe der Unfallstelle und erfasste ihn. Der Fußgänger verletzte sich bei dem Unfall schwer. Ein Rettungswagen brachte ihn in ein Krankenhaus. Der Autofahrer blieb unverletzt.Während der Unfallaufnahme musste die Menglinghauser Straße in Höhe der Unfallstelle ab etwa 11 Uhr für über eine Stunde komplett gesperrt werden.


 

Am 25. Juli wurde ein Jungtier bei den Rotduckern geboren. Dieses Foto entstand einen Tag nach der Geburt. 1,1 Kilogramm brachte der junge Bock zu diesem Zeitpunkt auf die Waage. Ihr könnt die junge Antilope allerdings noch nicht sehen, da das Jungtier im Stall zurückbleibt, wenn die Mutter auf der Außenanlage unterwegs ist. Dies ist ein durchaus natürliches Verhalten, da Rotducker Ablieger sind. Etwa die ersten drei Wochen ihres Lebens bleiben sie meist irgendwo regungslos in Deckung zurück, während die Mutter an einer anderen Stelle auf Nahrungssuche ist. Zum Säugen kehrt die Mutter dann zu ihrem Nachwuchs zurück. Das Jungtier kann in seiner versteckten Position nur schwer von Räubern entdeckt werden. Es sondert keinen Eigengeruch ab, der Räuber anziehen könnte, da seine Duftdrüsen noch inaktiv sind. So bietet die Distanz zwischen Mutter und Kind bei der Nahrungssuche auch einen zusätzlichen Schutz für das Jungtier, falls ein Räuber die Duftspur des Muttertieres aufgenommen hat. Die Mutter wiederum kann ohne Nachwuchs deutlich schneller und besser fliehen. Aber auch wenn der junge Mann sich bald auf die Außenanlage trauen sollte, wird er nicht einfach zu sehen sein. Denn Rotducker gelten als besonders schreckhaft. Die Bezeichnung „Ducker“ wurde von dem Afrikaans-Wort „duiker“ abgeleitet und bedeutet ins Deutsche übersetzt „Taucher“. Denn Ducker sind Buschschlüpfer, die immergrüne Wälder im südöstlichen Afrika bewohnen und bei Gefahr panikartig ins Dickicht schlüpfen bzw. dort abtauchen. Daher ist die Anlage der Rotducker, die Ihr neben den Giraffen findet, auch so mit Büschen und Gestrüpp zugewachsen. Wir haben häufiger schon die Kritik gehört, dass das ungepflegt aussieht. Allerdings bietet das Gehege den Rotduckern so zahlreiche Versteckmöglichkeiten. Dadurch fühlen die Tiere sich sicherer und trauen sich auf die freien Flächen, wo sie dann gut beobachtet werden können.

Foto und Text: Marcel Stawinoga/Der Zoolotse


Kein Vergleich zum Endspiel im Hecker Cup. Der FC Brünninghausen gewann sein Auftaktspiel der Oberliga Saison in einem kampfbetonten Derby mit 4:1 (2:1). Dreifacher Torschütze war Arif Et und einmal Robin Gallus mit einem direkten Feistoß. Kein Vergleich zur Vorwoche, wo der FC Brünninghausen beim Hecker Cup nicht das abgerufen hat, was er heute gezeigt hat. Heute erlebten die 760 Zuschauer am Hombruchsfeld ein packendes kampfbetontes Derby mit einem auch in dieser Höhe verdienten Sieg des FCB. Die Fans konnten zufrieden sein und auch Trainer Alen Terzic konnte heute stolz auf seine Jungs sein. Besonders hat die Defensive des FC Brünninghausen heute eine sehr gute Leistung gezeigt und die Offensive mit Et hat den "Sack zugemacht".

Foto: Andreas Radosewic / RadoArt-Media.de


 

Heute haben wir für Euch den Dortmunder Zoo besucht und Euch einige Eindrücke mitgebracht. Der Eingangsbereich wurde neugestaltet und auch die Tierpark Stuben sind nun endlich wieder auf und laden zum Verweilen ein. Für Besucher stehen ausreichend Parkplätze zur Verfügung wobei ein Betrag von 2 Euro auch im Rahmen des erträglichen sein dürfte. Wir wurden nett begrüßt und auch sehr freundlich von dem Sicherheitsdienst mit einem "viel Spaß" in den Park entlassen. Als alte Dortmunder, kennen wir den Zoo noch als es ein Tierpark war und als Vergleich hatten wir bereits die Zoom Erlebniswelt besucht. Jedoch kann man diese zwei Zoos gar nicht miteinander vergleichen. Der Dortmunder Zoo liegt in der Nähe des Rombergparks und hat somit sehr viele schattige Plätze. Wenn man nun den Rundgang anfängt und links den Berg hochgeht den jeder Dortmunder kennt, denkt man sich hier hat sich ja noch gar nichts verändert. Aber sobald man oben auf der Kuppe bei den Kamelen angekommen ist, sieht man schon was sich hier in den letzten Jahren getan hat. Im Moment hat der Dortmunder Zoo laut Plan 4 Baustellen. und die neuen Gehege sind dem Anspruch der Tiere angepasst.

 

 

Die Seelöwen haben immer noch bei der Fütterung die gleiche Anziehungskraft wie in unserer Jugend. Eine sehr nette Tierpflegerin hat die Kinder und die Erwachsenen sehr gut unterhalten und hat sehr viel von den Tieren erzählt. Den Besuchern wurde gezeigt wie die Tiere mit spielerischen Mitteln untersucht werden und man hat gesehen das dieses den Pflegern in Situationen von Krankheiten zugutekommt. Meriam Pietsch, die nette Tierpflegerin hat sich nach der Fütterung noch den Fragen der großen und kleinen Besucher gestellt. Auch uns hat sie viel über Ihre Arbeit erzählt und wir haben gemerkt, dass Sie es mit viel Liebe und Leidenschaft macht. Sie kennt Ihre "Pappenheimer" ganz genau und kann auch schon einmal den Seelöwen eine Ansage verpassen, wenn es sein muss. Was sehr schön im Dortmunder Zoo ist, dass man sehr nahe an die Tiere drankommt und sie gleichzeitig aber auch genug Chance haben, sich zurückzuziehen. Dieses ist unserer Meinung ein Pluspunkt gegenüber den anderen Zoos. Die Erdmännchen und die Kängurus sind natürlich genau so ein Highlight wie der Streichelzoo. Da unser Fotograf in Kindertagen von einer Ziege umgerannt worden ist, hat er hier die Sache ganz dezent von außen beobachtet. Ein Trauma, welches bis heute noch nicht aus dem Kopf ist. (schmunzel) Aber er hat es überlebt. Das Amazonas Haus ist auch sehr schön aufgebaut worden. Im Großen und Ganzen muss man sagen, dass man doch jetzt sieht, dass es mit dem Dortmunder Zoo wieder aufwärtsgeht. Alleine durch die ganzen Patenschaften und einer Geldspritze der Stadt Dortmund hat der Zoo jetzt die Möglichkeit, in Konkurrenz mit anderen Zoos zu gehen und sich aufzupeppen und den Tieren nach und nach neue Gehege oder Umbauten in Ihren Gehegen zu spendieren. Wir waren von unserem Besuch sehr überrascht und hoffen, dass dieser schöne Zoo sich auch weiterhin verschönert.

Unsere Fotostrecke des Dortmunder Zoo

Fotos: Andreas Radosewic /Bettina Südmeyer - RadoArt-Media

Text: Andreas Radosewic

Aus bislang ungeklärter Ursache prallten heute Morgen ,3. Juli 2017, 07.35 Uhr, bei Dortmund-Barop auf der A 40 Richtung Unna ein PKW und ein LKW aufeinander. Den ersten Zeugenaussagen zur Folge fuhr die Fahrerin eines Opel Corsa, eine 25-Jährige aus Dortmund, auf dem rechten Fahrstreifen der A40 (dortiger Baustellenbereich) in Richtung Unna. Vor ihr fuhr zu diesem Zeitpunkt der Fahrer eines LKW, ein 27-Jähriger aus Gelsenkirchen. Der Fahrer des LKW musste plötzlich verkehrsbedingt abbremsen. In diesem Moment wechselte die 25-Jährige gerade vom rechten auf den mittleren Fahrstreifen. Dabei übersah sie den bremsenden LKW. In Folge dessen prallte sie mit der vorderen rechten Seite ihres Corsas auf das Heck des LKW. Die 25-Jährige musste durch die Feuerwehr aus dem Wrack ihres Autos befreit werden. Ein Rettungswagen brachte sie zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Der 27-Jährige blieb nach derzeitigem Informationsstand unverletzt. Während der Unfallmaßnahmen musste die A40 Richtung Unna zeitweilig komplett gesperrt werden. Der Verkehr staute sich mehrere Kilometer hinter der Unfallstelle zurück.


 

Völlig entspannt und schön langsam, fernab jeglicher Hektik, geht es am kommenden Sonntag, 21. Mai, im Zoo Dortmund zu. Ab 10 Uhr stehen anlässlich des Welt-Faultier-Tages die Faultiere im Mittelpunkt des Zoogeschehens.  Bei kostenlosen Führungen und Sprechstunden im Tamandua-Haus wird so mancher spannender Frage auf den Grund gegangen. Sind Faultiere wirklich faul? Oder schlafen sie auch beim Essen ein? Auch in diesem Jahr werden wieder Faultierforscherinnen und – forscher ausgebildet. Dafür müssen die jungen Gäste aber einige Faultierprüfungen absolvieren. Am Ende erhalten sie ein Zertifikat. Für die Führungen kann man sich am Infostand der Zoofreunde Dortmund e.V. am Tamandua-Haus anmelden. Die Teilnehmerzahl ist begrentzt. Auch die Faultierforscherunterlagen können hier abgeholt werden. Ins Leben gerufen wurde der Internationale Faultiertag von der AIUNAU-Foundation in Kolumbien, die sich für den Schutz wildlebender Faultiere einsetzt. Sie betreiben u.a. auch einen Rehabilitationszentrum für verletzte Tiere und sind in der Umweltbildung aktiv. Es gelten die regulären Eintrittspreise und Öffnungszeiten an diesem Tag.


 

Euer Fahrzeug ist bei DieZwei-Sportwagen in besten Händen. Eine Fahrzeugaufbereitung die Ihres gleichen sucht. Keine billige Massenaufbereitung, sondern absolute Qualität. Der neuste Clou um Euer Auto dauerhaft zu schützen mit Garantie die Keramikversiegelung. Bei Dirk und Holger seid Ihr bzw Euer Auto in den besten Händen. Wer billig kauft kauft zweimal. Macht es lieber direkt richtig, bringt Euer Fahrzeug zu die Zwei Sportwagen zur Aufbereitung. Wir freuen uns von Radoart-Media und Volle-Pulle-Dortmund so einen Partner an unserer Seite zu haben.


 

    

 

 

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