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Am ersten Advent – Sonntag, 3. Dezember – lädt der Förderverein des Löschzuges Hombruch alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu einem Adventsfest in das Gerätehaus an der Domänenstraße ein. In der Zeit von 12 bis 18 Uhr informieren die ehrenamtlichen Brandschützer die Besucher zu allen Themen rund um die Feuerwehr und bieten zahlreiche Mitmachaktionen an. Kinder können beispielsweise unter professioneller Anleitung verschiedene Motive für Weihnachten basteln. Ebenso wird eine historisch-architektonische Führung durch das Gerätehaus, die schon alle Besucher am Tag des offenen Denkmals im letzten Jahr begeistert hat, angeboten. Ein Besuch des Nikolauses darf natürlich an diesem Tag nicht fehlen.


 

Verwaltungsstellenleiterin Silvia Hollmann-Schiek freut sich darauf, die Bürgerinnen und Bürger ab Donnerstag, 16. November, in einem frisch gestalteten Bereich „Einwohnermelde- und Kraftfahrzeugwesen“ in der Harkortstraße 58 begrüßen zu können. Dazu sind allerdings zunächst umfangreiche Renovierungsarbeiten erforderlich. Der Einwohnermelde- und Kraftfahrzeugbereich ist daher vom Montag, 6. bis Mittwoch, 15. November, geschlossen. Dafür bitten die Bürgerdienste um Verständnis. Es wird empfohlen, während der Renovierungszeit eine andere Bezirksverwaltungsstelle oder das Dienstleistungszentrum im Stadthaus aufzusuchen. Die Abholung von beantragten Ausweisdokumenten ist trotz der laufenden Renovierungsarbeiten möglich.

Während Fußballspieler Marco Reus Ende September beim BVB-KidsClub-Tag im Zoo an der Gaur-Anlage fleißig Autogramme schrieb, musste die hochschwangere Gaur-Dame „Gigi“ in den Stall geholt werden. Kurz darauf war das Kalb auch schon auf der Welt. Heute, zwei Wochen später, ist das Gaur-Mädchen gesund und munter und ab sofort in der Freianlage zu sehen.

Kraft, Muskeln und Temperament ohne Ende – Gaurs sind wilde indische Riesenrinder, die bei einer Körperlänge von bis zu 3,30 Metern und einer Schulterhöhe von bis zu 2,20 Metern eine Tonne wiegen können. Ihr Fell ist schwarz, kurzhaarig und glatt mit weißen Beinen. Beide Geschlechter tragen Hörner, die bis zu 110 cm lang sein können. Gaure leben in Herden von rund zehn Tieren. Jede Gruppe in der Natur besteht aus mehreren Weibchen, deren Nachwuchs und einem Bullen, der sein Revier verteidigt. Meist kommt es aber nur zu Scheinkämpfen: Es genügt die Andeutung der großen Kraft. Zu den natürlichen Feinden zählen Tiger und Leopard, doch nur der Mensch schafft es, die Gaure zu bedrohen: Durch Bejagung, eingeschleppte Krankheiten und die Zerstörung ihrer Lebensräume sind Gaure im natürlichen Lebensraum selten geworden, so dass sie als bedrohte Art gelten. Das Washingtoner Artenschutzabkommen stellt die Tiere unter weltweiten Schutz, ein internationales Zuchtprogramm wird mittlerweile in Paris geführt. In Dortmund wurde die Gauranlage 2011 eingeweiht. Seitdem ist der Zoo einer von nur dreien in Deutschland, die die imposanten Wildrinder zeigen.

Noch ein Hinweis: Seit heute (16. Oktober) gelten im Zoo noch bis 31. Oktober die Übergangsöffnungszeiten: 9 bis 17:30 Uhr, Kassenschluss 17 Uhr). Ab 1. November ist der Zoo bis 15. Februar von 9 bis 16:30 Uhr geöffnet, Kassenschluss um 16 Uhr. (Foto:Zoo Dortmund / Stefa Bohland)


 

Auf der Menglinghauser Straße ist am Sonntagabend (15. Oktober) ein Auto gegen einen Baum geprallt und anschließend auf dem Dach gelandet. Dabei wurde der 34-jährige Fahrer schwer verletzt. Den ersten Ermittlungen zufolge war der Dortmunder gegen 19.45 Uhr offenbar in Richtung Barop unterwegs. Im Bereich einer Kurve, nahe der Einmündung zur Straße Am Hofstück, fuhr sein Auto offenbar über die Gegenspur geradeaus weiter. Der Opel des 34-Jährigen prallte zunächst gegen einen neben der Fahrbahn befindlichen Baum und blieb schließlich auf dem Seitenstreifen auf dem Dach liegen. Die Feuerwehr musste den Dortmunder aus seinem Auto befreien. Anschließend brachte ihn ein Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus. Weil der Verdacht bestand, dass bei dem Unfall Alkoholkonsum eine Rolle gespielt haben könnte, wurde eine Blutprobe bei dem Fahrer angeordnet. Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf ca. 5.000 Euro. Während der Unfallaufnahme musste die Menglinghauser Straße zeitweise komplett gesperrt werden. Gegen 21.30 Uhr waren die Verkehrsbehinderungen aufgehoben.


 

Bei einem Zusammenstoß zweier Autos am Freitagabend (13. Oktober) in Eichlinghofen haben sich beide Fahrerinnen leicht verletzt. Den ersten Aussagen zufolge fuhr eine 28-jährige Dortmunderin gegen 17.35 Uhr auf der Emil-Figge-Straße in Richtung Westen. An der Kreuzung zum Vogelpothsweg wollte sie links abbiegen, übersah jedoch den entgegenkommenden Kleinwagen einer 39-jährigen Dortmunderin. Beide Autos prallten nahezu frontal aufeinander. Beide Fahrerinnen wurden durch den Zusammenstoß leicht verletzt. Rettungswagen fuhren sie in umliegende Krankenhäuser. Die Kreuzung musste für die Dauer der Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten bis etwa 19 Uhr gesperrt werden. Die Polizei schätzt die Höhe des entstandenen Sachschadens auf rund 9.000 Euro.


 

Ein Hauch von Exotik kommt ins Torhaus Rombergpark: „The Lucky Ukes“ entführen bei der nächsten „Gitarrenmusik im Torhaus“ am Sonntag, 15. Oktober, 18 Uhr mit ihren Ukulelen über Irland nach Brasilien und Hawaii. Die Musiker Frank Gerstmeier, Maik Fuhrmann, Julian Schlitzer und Thomas Groß entlocken den kleinen Instrumenten bei jedem Spieltempo einen tollen Klang, der Spaß macht und gute Laune verbreitet. Das Konzert ist bereits ausverkauft. Der unwiderstehliche Klang der kleinen pazifischen Zupfinstrumente besticht durch seine Leichtigkeit. Die Lucky Ukes, die glücklichen Ukulelen, werden mit ihren Instrumenten in einer bunten Mischung aus Unterhaltungsmusik den Abend füllen: Sie spielen Melodien aus Folk, Pop und Jazz, die man zwar kennt – aber nicht von Ukulelen gespielt. Bis zu vierstimmiger Gesang und die passenden Percussions garantieren für wunderbare Ohrwümer. Das Repertoire reicht dabei von Mozart bis Westerland, von alten englischen und irischen Folksongs mit „Kneipen-Gesang“ über südamerikanische Bossas und hawaiianische Traditionals hin zu swingenden Jazzklassikern. Julian Schlitzer war nach seinem Musikstudium mit den Abschlüssen Diplom-Musikpädagoge und Master of Professional Performance und nach zahlreichen Meisterkursen bereits auf unzähligen Konzerten unterwegs. Frank Gerstmeier studierte Schulmusik, Instrumentalpädagogik und Kammermusik und wurde durch Konzerte und Meisterklassen in Deutschland und im Ausland überregional bekannt. Seine neueste Herausforderung: mit der Ukulele geschmackvolle Bearbeitungen hervorzubringen. Maik Fuhrmann arbeitet eigentlich als Techniker am Theater Dortmund und bereichert die Kombo mit Ukulele und vor allem klarer, schöner Stimme. Thomas Groß ist Dortmunder Schlagzeuger, Percussionist und Musiklehrer.


 

Ein 81-jähriger Dortmunder ist gestern Abend (5.10.) auf der Stockumer Straße in Barop in einen Linienbus geprallt. Der Mann hatte zuvor offenbar sein Bewusstsein verloren und war dadurch in den Gegenverkehr geraten. Bei dem Verkehrsunfall verletzten sich er und der Busfahrer glücklicherweise "nur" leicht. Um 17.53 Uhr geriet der Senior laut Zeugenaussagen über eine Strecke von über einem Kilometer hinweg mit seinem Ford Fiesta immer wieder in den Gegenverkehr. Er prallte dann in eine Verkehrsinsel und überfuhr zwei Verkehrsschilder. Kurz darauf stieß er - ungefähr in Höhe der Hombrucher Straße - gegen einen Linienbus. Dieser kam ihm gerade entgegen. Ersten Ermittlungen zufolge könnte der Mann zum Unfallzeitpunkt unterzuckert gewesen sein. Die genaue Unfallursache klärt nun das Dortmunder Verkehrskommissariat. Mit viel Glück verletzten sich der 81-jährige Fiestafahrer und der 49-jährige Busfahrer aus Dortmund nur leicht. Alle übrigen Fahrgäste des Linienbusses blieben, nach jetzigem Stand, unverletzt. Es kam zu leichten Verkehrsstörungen an dieser Stelle.


 

Bereits zum dritten Mal in diesem Jahr gibt es Nachwuchs bei den Großen Maras im Zoo Dortmund. Erstmalig gesichtet wurde das Jungtier am 15. September. Zu sehen ist es gegenüber der großen Südamerikawiese im Zentrum des Zoos, wo die Maras zusammen mit den Guanakos leben. Dort dürfen sie nach Herzenslust Höhlen graben und so ihren Lebensraum gestalten. Große Maras sind hochbeinige Riesennagetiere aus der Familie der Meerschweinchen. Ausgewachsene Maras werden bis zu 15 Kilogramm schwer und 75 Zentimeter lang (ohne Schwanz). Mit ihren deutlich verlängerten Hinterbeinen sind sie sehr gute Läufer und Springer. Ihr dichtes, borstig wirkendes Fell hat eine graubraune Färbung mit heller Bauchseite. Vor allem dank ihres recht großen Kopfes mit den großen Augen erscheinen die Mara-Jungtiere als „süß“.In ihrer Heimat Südamerika bewohnen die Großen Maras Erdhöhlen in den Pampas. Sie ernähren sich vornehmlich von Gräsern und Kräutern, Samen und Früchten. Wie Meerschweinchen können neugeborene Maras sofort laufen und sehen. Sie wachsen schnell heran und sind schon bald nicht mehr von den Erwachsenen zu unterscheiden. Gesäugt werden die Jungtiere rund 75 Tage lang. Foto: Zoo Dortmund


 

    

 

 

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